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Rubrik: Produkte/Speichersysteme Virtuelle Speicherumgebung von Daten quer über Server- und Speichersysteme IBM stellt neues "Scale-Out"-Speichersystem "Sonas" vor: Verwaltung und Nutzung von Milliarden Dateien möglich (
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In heutigen Umgebungen geschieht häufig folgender Prozess: Erreicht ein traditioneller NAS-Speicher seine Kapazitätsgrenze, setzen IT-Organisationen häufig ein zusätzliches System ein. Damit werden unabsichtlich häufig Dateninseln geschaffen, die über die Zeit hinweg schwierig zu lokalisieren und verwalten sind. Die heutige Ankündigung adressiert dieses Problem. Sie setzt auf Technologie, die sehr weit skalierbar ist (bis zu 14,4 Petabyte in einem einzigen System). Dabei wird auch die Möglichkeit geschaffen, reibungslos weitere Kapazität zu ergänzen. Dabei kommt auch automatisierte Speicherklassifizierungstechnologie zum Einsatz, die in der Lage ist, mehr als eine Milliarde Dateien in wenigen Minuten zu scannen. Ebenso ist eine Policy-basierte Klassifizierung auf Dateiebene bei immensen Datenmengen möglich, was Organisationen in die Lage versetzt, einfacher zu kontrollieren, wo Daten liegen und hin migriert werden. Diese Fähigkeiten sind enorm wichtig, da die Anforderungen an Daten stark steigen. Organisationen müssen unterschiedlichste Datentypen dabei zugänglich halten - Bilder, Videos, Textdaten, Audiodateien und weiteres, und zwar in Public und Private Clouds. "Tag für Tag wird eine Datenmenge geschaffen, die dem Achtfachen der Information in allen US-amerikanischen Bibliotheken entspricht", sagt Doug Balog, Vice President Disk Systems bei IBM. "Unternehmen müssen nicht nur diese Daten effizient speichern, sondern auch in der Lage sein, sie schnell wiederzufinden und vielseitigen Zugang zu ihnen zu schaffen. Sonas adressiert diesen Bedarf mit der richtigen, skalierbaren Lösung." (IBM: ra) |
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