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Rubrik: Produkte/Speichersysteme Passwort überflüssig: Sicherheitsfestplatte mit RFID-Zugriffskontrolle AES-Verschlüsselung trifft RFID-Technologie (
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Bereits während der Übertragung auf die Festplatte werden Daten, temporäre Dateien sowie einzelne Sektoren in Echtzeit nach AES (Advanced Encryption Standard) im erweiterten ECB-Modus komplett verschlüsselt und gespeichert. Das symmetrische Verschlüsselungssystem AES arbeitet nach einem Algorithmus mit einer Blockgröße von 128-Bit und beinhaltet eine variable Schlüssellänge von 128, 192 oder 256-Bit. AES gilt weltweit als absoluter Höchststandard in der Datenverschlüsselung, in der Praxis ist es nicht möglich dieses Verschlüsselungssystem zu knacken. "Das Verfahren ist in den USA für Dokumente mit höchster Geheimhaltungsstufe zugelassen", weiß Manuela Gimbut. Die Benutzerauthentisierung schließlich erfolgt bei der RS128 mittels RFID-Zugriffskontrolle. Wer auf die Platte zugreifen möchte, benötigt einen der zwei im Lieferumfang enthaltenen Transponder. Die Verschlüsselungssignale werden hierbei per Radio Frequency Identification auf die Festplatte übertragen. "Indem der RFID-Schlüssel über das in die Festplatte integrierte Lesegerät gehalten wird, kann die Festplatte einfach ge- oder entsperrt werden und das innerhalb weniger als 100 Millisekunden", erklärt Gimbut. Auch die Eingabe eines Passwortes ist dank RFID-Technologie nicht länger nötig, menschliche Fehler können aufgrund der Automatisierung vermieden werden. Der aktivierte, entsperrte Status der Festplatte wird dem Nutzer per Leuchtdioden signalisiert. Die RS128 ist, wie alle anderen Festplatten von Digittrade, mit jedem Betriebssystem kompatibel und boot-fähig. Es können somit ganze Betriebssysteme, Programme und Daten sicher auf diesem Datenspeicher abgelegt werden. Dank der reinen hardwareseitigen Realisierung gibt es keine Performance-Einschränkungen und auch der Schutz der Daten gegen verschiedene Attacken wie Key-Logger oder Trojaner ist dadurch gewährleistet. (Digittrade: ra) |
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