Rubrik: Produkte/Speichersysteme

Virtualisiertes Speichersystem optimiert IP-SAN-Umgebungen

Infortrends "ESVA E10" hilft den ROI zu optimieren und Speicherkosten
zu senken

(11.08.10) - Infortrend, Herstellerin vernetzter Speicherlösungen und Storage-Virtualisierungs-lösungen, ergänzt ihr für den Midrange-Bereich konzipiertes "ESVA" (Enterprise Scalable Virtualized Architecture)-Portfolio um die iSCSI Host Lösung "ESVA E10". Das Speichersystem bietet Speichervirtualisierung, Load-Balancing, Thin-Provisioning und Datensicherungs-Features. Die ESVA E10 unterstützt Anwender dabei, den ROI in IP SAN-Umgebungen zu optimieren und ihre Speicherkosten zu senken.

Anzeige

Die Anwendung ist ausgerüstet mit 16 Laufwerken und zwei 1GbE iSCSI Ports je Controller. Wie alle anderen ESVA-Modelle basiert das System auf einer skalierbaren virtualisierten Architektur, wodurch IT-Administratoren die Speicherumgebung je nach Anforderungsprofil ausbauen können.

Um hohe Leistung und Kapazitäten zu erreichen und die gewünschten Service-Levels bei den Anwendungen zu erreichen, können Anwender bis zu vier ESVA E10-Systeme in einem Storage-Pool zusammen fassen. Skalierungen, die Ausfallzeiten minimieren sollen, können ohne Störungen im laufenden Betrieb erfolgen. Für die optimale Produktivität des Storage-Pools können Arbeits-lasten gleichmäßig über alle Speichersysteme im Pool verteilt werden. Integriertes Thin-Provisioning sorgt für die bestmögliche Ausnutzung der verfügbaren Kapazitäten im Pool.

Größere, wenig genutzte Speicherkapazitäten gehören der Vergangenheit an, da Speicherkapa-zitäten den Anwendungen dynamisch zugeordnet werden, sobald auf einer Festplatte Lesevorgänge stattfinden. Um Datenverlust im Falle eines unvorhergesehenen Ausfalls zu vermeiden, verfügt die ESVA E10 auch über Datenschutzfunktionalitäten wie Snapshots, Volume Copying oder Remote Replication. Je nach Datenwertigkeit und -nutzungshäufigkeit können Anwender Datensätze innerhalb oder über den Storage-Pool hinweg kopieren und bis zu 256 Snapshot-Kopien für jede Datenmenge anlegen.

Das Kapazitäten sparende Verfahren der differentiellen Kopieerstellung erstellt dabei granulare Bezugspunkte, die IT-Administratoren für Datenwiederherstellung nutzen können. Für den Katastrophenfall können Anwender auch vollständige Kopien ihrer Produktivdaten an anderen Speicherorten ablegen. Die auf Festplatten befindlichen integren Datenkopien können sofort dafür genutzt werden, um nach einem Katastrophenfall Speichervorgänge im Primärspeicher wieder anlaufen zu lassen. (Infortrend: ma)

 

 

Diesen Beitrag per E-Mail versenden Diesen Beitrag ausdrucken