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Rubrik: Produkte/Speichersysteme Speicherfamilie "Adaptable Modular Storage 2000" unterstützt "VMware vSphere 4.1" Midrange-Speicherfamilie bietet mehr Skalierbarkeit und Konsolidierungsmöglichkeiten durch erhöhte Speicherdichte (
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Die AMS bietet darüber hinaus erweiterte Konsolidierungsoptionen: Unternehmen können die Anzahl der Host Ports bei Bedarf flexibel erhöhen, gleiches gilt für die neuen Multiprotokoll-Host-Port-Optionen, die jetzt auch für die Modelle "AMS2100" sowie die "AMS2300" verfügbar sind. Mehr Speicher bei unverändertem Raumverbrauch Eine große Zahl an Verbindungsmöglichkeiten bei gleichzeitiger Reduzierung von Stellfläche und Stromverbrauch spielen bei Rechenzentren eine wichtige Rolle. Daher verfügt die AMS2000-Familie jetzt über zusätzliche Fibre Channel Host Ports; so lassen sich mehr Server und Applikationen auf einem einzigen System konsolidieren. Dank der erhöhten Packdichte passt nun beinahe ein Petabyte auf dieselbe Stellfläche wie zuvor. Multiprotokolllösungen für iSCSI- und Fibre Channel erlauben die Konsolidierung von Speicherressourcen aus beiden Welten auf ein einziges System - insbesondere für Unternehmen interessant, die einen Wechsel zwischen den einzelnen Netzwerkprotokollen in Betracht ziehen oder deren Parallelbetrieb wünschen. Jedes einzelne System ist standardmäßig mit einer gewissen Anzahl an Fibre Channel Host Ports ausgestattet, Nutzer haben aber die Möglichkeit, weitere Fibre Channel Ports hinzuzufügen. So lässt sich die Gesamtanzahl der FC-Ports verdoppeln. Zusätzliche iSCSI-Ports für eine simultane Multiprotokoll-lösung können ebenfalls ergänzt werden. Die modularen Speichersysteme nehmen nun bis zu 38 SAS-Platten auf einer kompakten Fläche mit einer Höheneinheit von 4U (176mm) auf. Insgesamt umfasst das Rack 47 Höheneinheiten für bis zu zehn Schächte und einen AMS2500-Controller. Der gemischte Einsatz von SAS- und SATA-Platten im gleichen System ist möglich, wobei der leistungsfähige SAS-Speicher die doppelte Dichte im Vergleich zum Standardspeicher aufweist. Unterstützung und enge Integration von vSphere 4.1 Neben den erweiterten Hardware-Optionen ist die AMS-Familie ab sofort auch mit VMware vSphere in der Version 4.1 kompatibel. So lassen sich mehr virtuelle Maschinen (VMs) bei höherer Skalierbarkeit einsetzen, zudem verbessert sich die Performance von Applikationen in vSphere-Umgebungen. "Storage spielt eine Schlüsselrolle in virtualisierten Serverumgebungen. Durch die Integration von vSphere 4.1 für die AMS2000 über die neuen Schnittstellen VMware vStorage APIs for Array-Integration (VAAI) können Unternehmen ihre VMware-Umgebungen auch bei wachsenden Installationen optimal ausnutzen", erläutert Dr. Georgios Rimikis, Manager Solutions Strategies bei Hitachi Data Systems. "Wir bringen damit Server- und Speicherinfrastruktur in einer immer agileren IT-Welt enger zusammen. Die Unternehmen honorieren den geschäftlichen Mehrwert unserer technologischen Kompetenz; die Ergebnisse der TechValidate-Umfrage bestätigen das." Die Speicherintegration über VAAI ermöglicht unter anderem Hardware-assisted Locking, eine Alternative, um die Meta-Daten des VMFS-Cluster-Dateisystems zu schützen. Darüber hinaus können mit der Full-Copy-Funktion vollständige Kopien der Daten eines Arrays erstellt werden, ohne dass der der vSphere-Host die Daten liest und schreibt. Block Zeroing reduziert eine große Zahl von Blöcken, um VMs großflächig einsetzen zu können. Der im Active-Active-Modus arbeitende Controller der AMS verteilt die durch VMware erzeugten Workloads über sämtliche Pfade. I/O Path Trashing wird auf diese Weise umgangen, als Resultat steigt die Leistung der laut SPC-1-Ergebnissen ohnehin extrem performanten Systeme. (Hitachi Data Systems: ma) |
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