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Rubrik: Produkte/Speichersysteme Neue Speichersysteme für schnell wachsenden Bedarf mittelständischer Unternehmen "IBM Storwize V7000" verfügt über spezielle Werkzeuge zur Kategorisierung und Priorisierung von Daten für Workloads (13.10.10) - IBM hat Speichersysteme angekündigt, die für den stark wachsenden Speicherbedarf in Unternehmen optimiert worden sind und ein aktuelles Ergebnis der über 6 Milliarden Dollar an jährlichen Investments in IBM Forschung und Entwicklung darstellen.
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Zu den Speicherprodukten gehört ein eigenentwickeltes Midrange-Speichersystem, das dazu entworfen wurde, die hohen Mengen an Daten, die in Unternehmen entstehen, besser zu verwalten, diese für Geschäftsanwendungen vorzubereiten und redundante Daten auszufiltern. Das Speicher-system mit dem Namen "IBM Storwize V7000" ist eine Lösung, die speziell für mittelständische Unternehmen gedacht ist. Sie kann internen und externen Speicher virtualisieren und basiert auf dem SVC-(Storage Volume Controller-)Code, der bei über 20.000 IBM Kunden im Einsatz ist. Das System verfügt über spezielle Werkzeuge zur Kategorisierung und Priorisierung von Daten für Workloads. Dazu zählt insbesondere die "IBM System Storage Easy-Tier"-Technologie, die ein automatisches Leistungsmonitoring nutzt, um nur die aktivsten Daten zu schnelleren Solid-State-Drives (SSDs) zu transportieren. So können die Daten zügig analysiert und somit genutzt werden, um Wettbewerbsvorteile zu generieren. Das IBM Storwize V7000-System vereinfacht administrative Aufgaben wie das Einrichten und Verwalten eines Speichersystems. Das weltweite Datenaufkommen übersteigt schon heute die zur Verfügung stehende Speicher-kapazität und die Nachfrage nach Speicherkapazität wächst im Zeitraum von 2008 bis 2013 betrachtet weltweit jährlich um durchschnittlich mehr als 43 Prozent (1). Aufgrund der stetig steigenden Datenmengen sind Unternehmen einem immer stärkeren Druck ausgesetzt, aus diesen Erkenntnisse zu gewinnen und stehen vor der Frage, wie dies umsetzbar ist und wie sie diese Mengen speichern und sichern können. Dabei suchen Kunden nach Technologien, die Speicher-kosten reduzieren können, einen effizienteren und zuverlässigen Gebrauch von Daten ermöglichen. Gleichzeitig benötigen sie eine größere Kapazität, um Daten dauerhaft speichern zu können. Zusätzlich soll sich eine Kategorisierung und Priorisierung mittels Analytik durchführen lassen können. Die Storwize V7000-Lösung bündelt Produkte aus dem gesamten Portfolio der IBM Speicher-angebote. So enthält sie unter anderem ein Graphical-User-Interface (GUI), das dem bekannten XIV-User-Interface nachempfunden ist und den Aufwand für die Einrichtung und Verwaltung signifikant reduzieren kann. Tier-Software und leistungsfähige Virtualisierungssoftware ermöglichen eine Steigerung der Effizienz und bessere Ausnutzung bestehender Ressourcen. IBM hat außerdem eine Reihe weiterer Speicherprodukte und Verbesserungen vorgestellt, die Kunden bei der Bewältigung der Informationsflut unterstützen sollen. Neue Produkte sind unter anderem: · die "IBM System Storage TS7610 ProtecTIER-Appliance", die mittelgroßen Unternehmen Deduplikations- und Echtzeit-Kompressionstechnologie bereitstellt · "IBM Tivoli Storage Productivity Center v4.2"-Software, die für Midrange-Systeme erweitert wurde · das "IBM System Storage DS8800",das 40 Prozent mehr Leistung bietet als sein Vorgänger. Es bietet ein SAS-2-Backend für höhere Leistung, eine höhere Packungsdichte und damit Platzeinsparung und ein neues kühlungsoptimiertes Design für geringeren Kühlbedarf im Rechenzentrum · verbesserte SAN Volume Controller (SVC)Software, die Easy-Tier unterstützt (Verlagerung von Daten im SAN) und ein Administrator-GUI beinhaltet sowie eine optimierte Skalierbarkeit ermöglicht Diese neuen Lösungen sind Resultat einer Periode, die geprägt ist durch strategische Akquisitionen und jährliche Investitionen für Produktinnovationen in Milliardenhöhe: ProtecTier Deduplikationstechnologie, die IBM 2008 übernommen hat, um Datenkopien ausschalten und die Speichereffizienz signifikant verbessern zu können. Echtzeit-Kompressionstechnologie, die IBM Anfang des Jahres akquiriert hat und ihren Kunden eine Reduzierung der Anforderungen physischen Speichers um bis zu 80 Prozent ermöglicht (2). Scale-Out Network Attached Storage(SONAS), das von IBM Research entwickelt wurde, um multiple Petabytes an Speicher in einem einzigen File-System zu unterstützen. Die XIV-Hochleistungsplattenspeicherarchitektur, die IBM 2008 übernommen hat um Kunden einen Hochleistungsspeicher für Workloads wie Cloud Computing zur Verfügung zu stellen. Die IBM System Storage Easy-Tier-Software, konzipiert von IBM Research, kann die Leistung um bis zu 200 Prozent verbessern. System kann interne und externe Disks verwalten und ist mit SSD (Solid-State-Drives) sowie SAS-Drives bestückbar. Durch lineare Skalierbarkeit wird das System auch sehr hohen Anforderungen im Bezug auf Performance und Ausfallsicherheit gerecht. (IBM: ma) (1) IDC, Worldwide (2) Die
komprimierten Daten wurden bei installierten Kompressions-Appliances gesammelt.
Komprimierungsdaten können je nach Datentyp und Inhalt variieren.
Komprimierte Daten können nicht nochmalig mit Storwize Technologie komprimiert werden. |
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