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Rubrik: Produkte/Speichersysteme Mobiler Storage: Zentrale Verwaltung mit "SafeConsole" hält Compliance-Vorgaben ein CeBIT 2011: USB-Sticks mit integrierter Verschlüsselung (
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Nicht umsonst ist der Einsatz gewöhnlicher USB-Sticks in vielen Unternehmen verboten, denn oft gehen sie verloren oder werden gestohlen, was immer wieder zu spektakulären Datenlecks führt. Andererseits sind die mobilen Datenträger aber auch sehr praktisch - und können auch gefahrlos genutzt werden, wenn sie über eine integrierte Verschlüsselungs-Hardware verfügen. Diese macht ein unbefugtes Auslesen unmöglich. Auf dem neuen "Kingston DTVP-M" werden alle Informationen mit AES 256-Bit verschlüsselt. Erst nach Eingabe eines Passworts verhält sich der USB-Stick wieder wie ein ganz normaler Datenspeicher. Der im Stick integrierte Verschlüsselungs-Algorithmus ist für Hacker unangreifbar. Auch ein Brute-Force-Angriff, also ein automatisiertes Durchprobieren verschiedener Passwort-Kombinationen, ist aussichtslos. Eine mehrfache Falscheingabe führt zu einer permanenten Sperre. Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de) USB-Sticks mit Hardware-Verschlüsselung gibt es mittlerweile schon einige auf den Markt. Das Besondere am ProSoft-Bundle ist aber die zentrale Verwaltung mit Hilfe des Sicherheits-Servers "SafeConsole" von BlockMaster. Nur damit hat der Administrator alles im Griff und kann sicher-stellen, dass alle Compliance-Vorgaben des Unternehmens eingehalten werden. So lassen sich zum Beispiel die Passwort-Richtlinien zentral definieren. Ein Passwort verfällt dann etwa nach 120 Tagen oder 100 Logins. Sogar für die Zusammensetzung des Passworts sind Vorgaben möglich, wie etwa Mindestlänge, Einsatz von Zahlen und Sonderzeichen. Zentrales Backup und
Daten-Management aller USB-Sticks SafeConsole kümmert sich auf Wunsch auch um ein automatisches Backup aller auf den geschützten USB-Sticks gespeicherten Dateien. Geht einer der Datenspeicher dann verloren, lassen sich die Informationsbestände schnell durch den Anwender wiederherstellen. Ebenso kann der Administrator vorgeben, welche Dateitypen auf die Sticks kopiert werden dürfen - und welche nicht. Vergessene Passwörter haben mit "SafeConsole" ihre Schrecken verloren. Mit einem Challenge-Response-Verfahren lässt sich das Passwort auf dem Kingston DTVP-M zentral zurücksetzen, ohne dass es dabei zu Datenverlusten kommt. Wichtig: Das Passwort kann ausschließlich der Anwender selbst definieren. Der SafeConsole-Administrator kennt zu keiner Zeit das Anwender Passwort und hat deshalb keinen Zugriff auf die Daten. Dateien oder Programme lassen sich mit der Publisher-Funktion von SafeConsole auf alle oder auf ausgewählte USB-Sticks kopieren. Beim Anschließen des Sticks wird geprüft, ob gespeicherte Daten aktualisiert oder neue hinzugefügt werden müssen. Mit dieser sogenannten Push-Synchronisierung kann man zum Beispiel Preis- oder Angebotslisten für den Außendienst aktuell halten, ebenso die Antivirus-Lösung oder den mobilen E-Mail-Client. Der USB-Stick lässt sich damit zum universellen mobilen Desktop ausbauen. Gesicherter Login auf Internet-Seiten Gerade im Cloud Computing-Zeitalter ist ein gesicherter Login auf Internet-Seiten sehr wichtig. Deswegen lassen sich URLs und Zugangsdaten für wichtige Web-Seiten und Online-Services in einem nicht öffentlichen Bereich der gesicherten USB-Sticks speichern. Über ein Quick-Launch-Menü kann man die Daten automatisch übernehmen und hat einen bequemen und dennoch sicheren Zugang. (ProSoft: ra) |
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