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Rubrik: Produkte/Speichersysteme Dell präsentiert neue Storage-Lösungen rund um ihre "Fluid-Data"-Architektur Schnellere Datenwiederherstellung und ein verringertes Risiko von Datenverlust (
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Das neue Network Attached Storage (NAS) Dell EqualLogic FS7500 nutzt das Dell Scalable File System (DSFS), ein Cluster-Dateisystem mit Advanced Caching, Load-Balancing und Multithreading für eine schnellere I/O-Verarbeitung. Die Größenbeschränkung von Dateisystemen und die Komplexität der Verwaltung mehrerer Fileserver haben bislang die Erweiterung von Speichersystemen erschwert. Das Fassungsvermögen konventioneller Lösungen war daher auf 50 TByte beschränkt. Das EqualLogic FS7500 erlaubt hingegen eine Kapazität von bis zu 510 TByte. Die wichtigsten Funktionen von EqualLogic FS7500 auf einen Blick: · N-fache Skalierbarkeit mit automatischem Failover und Single Namespace · Unterstützung für Scale-Out unter Network File System (NFS) und Common Internet File System (CIFS) · Bis zu 510 TByte Speicherkapazität pro Einheit · Integriertes EqualLogic-Management · Für den Anwender zugängliche Snapshots
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Backup über Network Data Management Protocol (NDMP) Außerdem stellt Dell die Version 5.1 der EqualLogic-Software vor. Sie bietet deutliche Verbesserungen für das iSCSI-Networking via Data Center Bridging (DCB). Verglichen mit der Vorversion führt die Software durch verbessertes Load-Balancing zu einer Verdreifachung der Leistung. Für eine schnellere Datenwiederherstellung und ein verringertes Risiko von Datenverlust sorgt die verbesserte Zusammenarbeit mit VMware vSphere 4.1. Ferner zeigte Dell auf dem Storage-Forum in einer Demo-Version die Interoperabilität eines "Dell Compellent Storage Center SAN" mit einem Brocade-6510-16Gbs-Fibre-Channel-Switch und einem Brocade-1860-16Gbs-Fabric-Adapter. Im Herbst wird Dell Produkte mit 16Gbs-Fibre-Channel anbieten. Neu sind ebenfalls die Storage-Arrays PowerVault MD3600f und MD3620f (6) mit jeweils acht Gbps-Fibre-Channel-Ports (vier je Controller). Damit ist der Betrieb von bis zu vier redundant verbundenen Servern ohne Einsatz eines Switches beziehungsweise von bis zu 64 Servern mit Einsatz eines Switches möglich. Die Arrays sind mit den PowerVault-Erweiterungen MD1200 oder MD1220 und mit bis zu 96 Festplatten aufrüstbar. Neben dem gemischten Betrieb von 2,5-Zoll- und 3,5-Zoll-Laufwerken ist der gleichzeitige Einsatz von SSDs sowie SAS-, Near-line-SAS- und selbstverschlüsselnden Laufwerken für ein auf Anwendungen abgestimmtes Mehrschichtenmodell möglich. Zu den Datenschutzoptionen gehören Snapshots, Kopien virtueller Disks sowie Remote Replication Services. (Dell: ra) |
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