Rubrik: Produkte/Speichersysteme

Flexible Skalierbarkeit der "Eternus DX 8700 S2" ermöglicht strikte Kostenkontrolle

SNW Europe 2011: Fujitsu wechselt zu modular aufgebauten Speicherinfrastrukturen

(11.11.11) - Fujitsu stellte auf der diesjährigen Storage Networking World Europe den Highend-Plattenspeicher "Eternus DX8700 S2" vor. Aufgrund einer modularen Architektur ist das System flexibel erweiterbar und wird damit den Anforderungen von Speicherumgebungen gerecht, die aus zahlreichen offenen Systemen und virtualisierten Infrastrukturen bestehen. Fujitsu vollzieht hier einen Paradigmenwechsel im Speichermarkt - weg von monolithischen hin zu modular aufgebauten Speicherinfrastrukturen.

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Bei Wahl eines Plattenspeichers der Generation S2 der Eternus DX müssen Unternehmen nicht länger mögliche Wachstumsraten antizipieren oder sich mit dem Kauf auf eine konkrete Speicherkapazität festlegen. Häufig führten in der Vergangenheit solche Entscheidungszwänge dazu, dass die benötigte Kapazität überschätzt und damit unnötig hohe Investitionen getätigt wurden. Im Falle eines zu geringen Ausbaus dagegen musste die Hardware kostspielig nachgerüstet werden.

Das der Eternus DX-Familie zu Grunde liegende Konzept "The Flexible Data Safe" bedeutet, dass Kunden ihre anfänglichen Investitionskosten so niedrig wie möglich halten können, indem sie beispielsweise eine Einstiegskonfiguration - bestehend aus zwei Controllern und vier Laufwerken - wählen. Diese ist bei steigendem Bedarf Schritt für Schritt auf bis zu acht Controller und 3.072 Festplatten skalierbar. Jedes Eternus DX-Modul hat einen minimierten Formfaktor mit hoher Dichte und passt damit in jedes 19-Zoll-Standard-Rack. Die Eternus DX 8700 S2 ist damit nahtlos in das "Data in Place"-Konzept von Fujitsu eingebettet. "Data in Place" steht für Skalierbarkeit bei Performance und Kapazität, vom Einstiegs- bis zum Enterprise-Segment. Damit ist eine Evolution von einer Eternus DX80 S2 bis zur einer Eternus DX8700 S2 möglich, ohne dass Daten migriert werden müssen.

Eternus DX-Kunden können auch hinsichtlich der notwendigen Software bei der neuen Eternus DX S2 Kosten exakt kalkulieren und die Kostenentwicklung überwachen: Das transparente Lizenzierungsmodell von Fujitsu ermöglicht es, auch über längere Zeit Skalierungen vorzunehmen, ohne dass eine versteckte Preisschwelle den Erwerb weiterer, ungeplanter Lizenzen erfordert. Hinzu kommt, dass die Eternus DX-Softwarelizenzen zum Festpreis angeboten werden, der auf der Anzahl der verwendeten Controller basiert, und nicht auf den sich verändernden Datenkapazitäten.

Weitere neue Funktionen der Eternus DX8700 S2 sind etwa das flexible Datenmanagementkonzept, das eine stärkere Automatisierung beim Storage-Tiering ermöglicht und die Unterstützung unterschiedlicher Festplattentypen und Kapazitäten einschließt. Damit wird ein optimaler Service-Level in sich schnell verändernden Umgebungen garantiert. Das System bietet einen um 300 Prozent schnelleren Datendurchsatz, zugleich hat Fujitsu mehr Host-Systeme für den Anschluss zertifiziert. Dank der Einführung sich selbst verschlüsselnder Festplatten trägt das System auch den immer höheren Datenschutzanforderungen im Markt Rechnung.

Die Fujitsu Eternus DX8700 S2 ist in Deutschland ab Februar 2012 erhältlich. (Fujitsu: ma)

 

 

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