Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement

Hewlett-Packard: Mehr Überblick beim IT Service Management

Neue Versionen von "HP OpenView Service Desk" und "Service Level Manager"

(16.12.04) - Mit "HP OpenView Service Desk 5.0" und dem "HP OpenView Service Level Manager 5.0" bringt Hewlett-Packard neue Versionen ihrer Service Management-Lösungen auf den Markt. Mit den Erwei-terungen lassen sich Service Level Agreements einfacher erstellen, managen, messen und reporten. Weiter werden alle IT-relevanten Informationen in einer gemeinsamen Configuration Management Database (CMDB) gesammelt. So stehen ständig aktuelle und konsistente Daten zur Verfügung. Dadurch werden die Deployment- und Wartungskosten signifikant gesenkt und die Produktivität erhöht. HP ist mit ihrer konsolidierten Service Desk-Lösung, die auf den Standards der Information Technology Infrastructure Library (ITIL) basiert, einer der Vorreiter der Branche. In HPs Softwarelösungen und Consulting-Dienstleistungen für das Service Management sind die Erfahrungen und Best Practices von über zehn Jahren eingeflossen.

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HP OpenView Service Desk 5.0

·         Mit HP OpenView Service Desk 5.0 können Unternehmen und IT Service Provider aus Sicht der Anwender ihre Service Levels verwalten. Dies optimiert den Support sowie das Management komplexer IT-Abläufe und Service-Prozesse, sichert die Verfügbarkeit geschäftskritischer Applikationen und trägt wesentlich zu mehr Kundenzufriedenheit bei. Neue nutzerfreundliche Funktionen wie das "Webstart"-Tool beschleunigen und vereinfachen das Deployment. Das Smart Change Management-Tool erkennt die beste Zeit und die optimalen Bedingungen, um notwendige Changes durchzuführen, ohne dass dabei SLAs verletzt oder der operative Betrieb stark beeinträchtigt werden.

·         Unternehmen profitieren bei HP OpenView Service Desk 5.0 zudem von folgenden Erweiterungen:

·         Sofort einsatzfähige Reports sowie Vorlagen für Services und SLAs ermöglichen einen schnellen Einsatz.

·         Das "Webstart"-Tool beschleunigt und erleichtert die Implementierung.

·         Eine optimierte Configuration Management Database (CMDB) sorgt für die nahtlose Integration aller Service Desk- und anderer HP OpenView-Module.

·         Erweiterte Web-basierte Nutzerschnittstellen ermöglichen einen ständigen Zugriff über das Internet.

·         Der Zugriff auf alle Funktionen erfolgt über eine einzige Anmeldung (Single Sign-on).

HP OpenView Service Level Manager 5.0

Das erweiterte HP OpenView Service Level Manager-Modul verwaltet den kompletten Lebenszyklus von Services und Service Level-konformen Reportings. Die umfassende Lösung beruht auf einer zentralen Datenbank und ermöglicht Unternehmen, die Prozesse beim Helpdesk- und Change Management zu optimieren. Mit Hilfe der Software können IT-Verantwortliche die Qualität der Services definieren, abglei-chen, messen, für Reports aufbereiten und weiter verbessern. Eine übersichtliche Darstellung erlaubt Administratoren, die IT Services komfortabel zu überwachen und zeigt potentielle Fehlerquellen im Detail auf. Dadurch sehen IT-Verantwortliche mögliche Problemursachen bereits im Vorfeld und können diese beheben, bevor es zu geschäftsrelevanten Störungen kommt. Auch Informationen über die SLAs sind in der CMDB gespeichert und erlauben eine Priorisierung sowie die Planung des Personalbedarfs bei anstehenden Veränderungen. Dies ermöglicht eine Minimierung der Auswirkungen für die Endanwender.

HP OpenView Service Level Manager 5.0 bietet unter anderem folgende Funktionen:

·         Grafische SLA-Designer erfassen Informationen über alle Phasen des Lebenszyklus.

·         Die Software erkennt mögliche Abweichungen von vereinbarten SLAs bereits im Vorfeld und bietet zudem Reportings nahezu in Echtzeit.

·         IT-Verantwortliche erhalten einen umfassenden Überblick über die Einhaltung von Services und SLAs sowie umfassende Reportings.

·         Sofort einsetzbare Adapter erkennen automatisch Messwerte, die von anderen HP OpenView-Komponenten bereitgestellt werden.

·         Offene Schnittstellen ermöglichen, auch Messwerte von externen Quellen einzubeziehen. (ma)

Hewlett-Packard

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