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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Häufige Quelle für Datenkorruption bereits im Vorfeld ausmerzen Neues Tool sichert Integrität von Oracle-Daten (09.02.05) - Nicht mehr lesbare Daten gelten als korrupt und können wirtschaftlichen Schaden verursachen, der gerade bei Datenbanken sehr schnell in die Tausende gehen kann. Probleme mit der Integrität von Daten können mehrere Ursachen haben. Applikationsfehler, durch die Datenblöcke auf der Festplatte überschrieben werden könnten, gehören ebenso dazu wie menschliche Fehler, die dazu führen, dass Daten auf unpassende Speicherressourcen kopiert werden. Korrupte Daten können aber auch die Folge einer zunehmenden Komplexität sein, die durch umständliche Backup- und Restore-Prozesse entsteht, aber auch durch die immer höhere Zahl an Soft- und Hardware-schichten in einer Umgebung.
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Speziell für Oracle-Datenbanken bringt Network Appliance (NetApp) eine neue Datenmanagement-Software heraus. "SnapValidator" ist eine Speichersoftware, die Oracle-Daten unmittelbar vor dem Schreiben auf Festplatte auf ihre Integrität und Exaktheit überprüft. Auf diese Weise schließt die Software eine häufige Quelle für Datenkorruption bereits im Vorfeld aus und stellt sicher, dass Daten exakt so gespeichert werden wie sie eingegeben wurden. Die Software prüft die Oracle-Datenblöcke auf ihre
Integrität, bevor sie für den Einsatz in Fibre-Channel-SAN, NAS und IP-SAN
geschrieben werden. Das Tool integriert Oracle-Algorithmen zur
Datenvalidierung und ist speziell für Datenbank I/Os sensibilisiert. NetApp
ist nach eigenen Angaben der erste Hersteller, der die Oracle-Hardware
Assisted Resilient Data- (HARD-)Initiative im Storage-Bereich unterstützt.
Ziel der Oracle HARD-Initiative ist die proaktive Vermeidung von
Datenkorruption. NetApp trägt dem mit Einführung von SnapValidator Rechnung.
(Network Appliance: ma) |
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