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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Server-Management via "KVM over IP" mit "KIM-MSI" von Peppercon CeBIT 2005: Remote Management-Tochterkarte für MSI-Server-Lösungen (05.04.05) - Die MSI Technology GmbH und die Peppercon AG kündigten auf der CeBIT 2005 eine strategische Partnerschaft im Bereich Server und Server-Management an. Die von Peppercon im Rahmen dieser Kooperation eigens für MSI entwickelte Remote Management-Tochterkarte wird von MSI unter eigenem Namen vertrieben.
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Bereits jetzt schon ist ein Großteil der MSI Server-Barebones und -Motherboards mit einem entsprechenden Steckplatz ausgestattet, über den die Tochterkarte namens KIM-MSI aufgesteckt wird. Sie ergänzt die Server-Systeme von MSI um Fernwartungsfunktionalitäten, wie KVM over IP (Keyboard, Video, Mouse), das Auslesen von Hardwaredaten über IPMI 2.0 und Virtual Media. Damit wird der volle Fernzugriff auf die Bildschirmkonsole über eine Standard-IP-Verbindung möglich. Das schließt auch Aktionen auf der Hardwareebene wie BIOS-Updates und Überwachung des Boot-Vorgangs ein. Die Fernwartung mit dem neuen Peppercon-Modul bietet somit die gleichen Steuerungsmöglichkeiten wie die direkte, lokale Bedienung des Servers. Das KIM-MSI (KVM Internal Module) ist mit einem eigenen IBM PowerPC-Prozessor, maximal 64 MByte SDRAM und 32 MByte Flash-Speicher ausgestattet. Softwareseitig ist auf dem Modul ein Micro-Linux-Betriebsystem mit passenden Gerätetreibern, Audio-/Videokompressionscodes sowie einer ausführlichen User- und Rechtemanagementverwaltung installiert. Neben Standard KVM-Funktionen können zudem serielle Schnittstellen und USB-Ports über die IP-Verbindung genutzt werden (Serial bzw. USB over IP). Die IPMI- und Remote Power Management-Funktionalitäten bieten weiterhin ausreichende Fernkontrolle über die Hardware. Mit der IPMI-Schnittstelle (Intelligent Platform Management Interface) können Spannungen, Lüfterdrehzahlen und Temperaturen ausge-lesen werden. (MSI Technology: Peppercon: ma) |
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