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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Systemausfällen tiefer auf den Grund gehen "Tivoli Switch Analyzer" erfasst neben Layer 3 nun auch Layer 2 (27.06.05) - Analysten schätzen, dass bislang 80 Prozent der Zeit, die zur Fehlerbehebung von Client/Server-Problemen in einem komplexen Netzwerk notwendig ist, von der Fehlersuche verschlungen wurden. Diesen Anteil soll "IBM Tivoli Switch Analyzer" nun deutlich verringern.
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Zusammen mit "Tivoli Netview" erfasst das Release 1.3 des Switch Analyzer (ITSA ab sofort das gesamte IT-Netzwerk inklusive der Layer 2-Ebene und kann neben den Symptomen die genaue Ursache eines aufgetretenen Client/Server-Problems anzeigen. Durch diese gezielte Impact-Analyse werden die Ausfallzeiten verringert, die Effizienz und Flexibilität gesteigert und somit das On Demand-Konzept für Unternehmen unterstützt. Die neue Version des ITSA stellt zusätzlich die Layer 2-Topologie und damit die Beziehungen zwischen sämtlichen Geräten wie Switches und Ports visuell dar. IT-Administratoren können dadurch die Auswirkungen von Ausfällen leichter ermitteln. Bislang konnten nur Layer 3-Komponenten erkannt und in einer Topologie abgebildet werden. Die Relationen der Geräte und Einheiten untereinander, die Netzwerke und Ports blieben verdeckt. Arbeitete zum Beispiel ein Client-Rechner nicht mehr, wussten die Verantwortlichen zunächst nicht, ob der Server defekt war oder ob nur ein Port ausgefallen war. Lange Suchzeiten nach der eigentlichen Ursache waren die Folge. Zusammen mit Tivoli NetView verbessert der Switch Analyzer die Genauigkeit von Problem-diagnosen. Alle relevanten Netzwerkinformationen und ein einzelnes Ereignisses werden miteinander so abgestimmt, dass die Ursache auf den betreffenden Router, Switch oder Port zurückgeführt werden kann. Die "Tivoli Enterprise Console",
"Netview" und "Tivoli Switch Analyzer Version 1.3" sind
nach Meinung von IBM auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant,
weil das Paket schnell implementiert werden könne. Der neue Analyzer könne
binnen kurzer Zeit in Tivoli Netview integriert und zum Laufen gebracht
werden. Das neue Release kostet ab 5.000 Euro, abhängig davon in welcher
Rabattstufe sich der Kunde bewegt. Pro Port fallen noch einmal 20 Euro an.
(IBM: ma) |
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