Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement

Änderungen der Auslastung abbilden und "Was-wäre-wenn-Szenarien" simulieren

CA und OPNET vereinbaren die Erweiterung von CAs Performance Management

(05.12.05) - CA und Opnet Technologies kündigen eine weltweite Vertriebs- und Marketing-Kooperation an. Sie beinhaltet die Verknüpfung von CAs Performance-Management-Lösungen für die IT-System-Überwachung, Trendanalyse und das Reporting mit den Modellierungs- und Kapazitätsplanungslösungen von Opnet. Zu den Produkten von Opnet zählt die Plattform "Guru" mit Server- und Mainframe-Modellierungsmodulen sowie Opnets "Applications Characterization Environment" (ACE). Opnet war Teil des "Concord eHealth Ready Partner"-Programms, bevor Concord Communications durch CA übernommen wurde. Als ein Ergebnis importieren Opnets Netzwerk-Modellierungslösungen die Auslastungsdaten von Netzwerkverbindungen von "eHealth", mit dem Ziel, die IT-Netzwerkinfrastruktur und Change-Prozesse besser managen zu können.

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Opnets "Guru" ist an die Produkte von CA angepasst. CA und Opnet werden auch beim Angebot von professionellen Service- und Support-Leistungen kooperieren. "Um die Leistungsfähigkeit der IT zu maximieren und Ausfallzeiten zu minimieren , müssen sich IT-Abteilungen sowohl mit den täglichen Performance-Problemen als auch mit den langfristigen Leistungs- und Kapazitäts-Zielen auseinandersetzen", erklärt Edward Semerjibashian, Vice President EMEA Enterprise Systems Management bei CA. "CAs Partnerschaft mit Opnet stellt unseren Kunden stabile Modellierungs- und Kapazitätsplanungs-Lösungen für die Optimierung ihrer IT-Infrastruktur zur Verfügung."

CAs "Unicenter Systems Performance" und "NeuMICS Resource Management"-Software in Verbindung mit den Opnet-Produkten befähigen Unternehmen, geschäfts- und zeitkritische Applikationen wie Web Services, Voice over IP und Video effektiv in einer verteilten Server- und Mainframe-Umgebung zu implementieren. Damit können Unternehmen Änderungen der Auslastung abbilden und "Was-wäre-wenn-Szenarien" simulieren, und zwar für alle Hardware- und Software-konfigurationen im Unternehmen - vom Server (Windows) bis zum Mainframe (z/OS).  Laut Marktforschungsunternehmen Forrester Research muss "Kapazitätsplanung den gesamten Prozess des Ressourcenverbrauchs und der zukünftigen Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit als auch die Engpässe bewerten, die vereinbarte Service Levels beeinträchtigen könnten. Dies beinhaltet auch die Möglichkeit, durch die Modellierung die Folgen einer Ressourcen-Reaktion für die Service-Leistungsfähigkeit abzuschätzen." (Opnet: CA Computer Associates: ra)

 
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