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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Macintosh-Systeme vor Netzwerkzugang auf Sicherheitslücken scannen Quarantäne-Lösung sorgt für Erfüllung von Sicherheitsrichtlinien (18.01.06) - Landesk Software erweitert ihre IP-Quarantäne-Lösung "Trusted Access" auf Systeme mit dem Betriebssystem "Mac OS X". Darüber hinaus werden künftig auch alle Intel-basierten Macintosh-Systeme vollständig von den Systemmanagement-Lösungen des Unternehmens unterstützt. Mit diesen beiden Ankündigungen anlässlich der Macworld Expo schließt das Unternehmen eine Lücke im Markt für Systemmanagement durch die Komplettverwaltung heterogener Systemlandschaften.
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Mit der in der Security-Suite von Landesk enthaltenen "Trusted Access"-Technologie können IT-Manager verhindern, dass sich infizierte oder mangelhaft geschützte Systeme in das Netzwerk einloggen. Dadurch werden die IT-Ressourcen eines Unternehmens wirkungsvoll gegen mögliche Angriffe von befallenen Systemen geschützt. Die betroffenen Geräte werden auf einen Quarantäne-Server umgeleitet, wo sie mit Systemmanagement-Werkzeugen wieder in einen den Sicherheits-richtlinien des Unternehmens konformen Zustand versetzt werden. Erst anschließend erhalten sie Zugang zum Netzwerk. "Mit der Unterstützung von Mac OS X durch Landesk Trusted Access stoßen wir das Tor für Mac-Systeme für einen breiten Unternehmenseinsatz auf. Denn IT-Manager haben nun auch für diese die Möglichkeit, eine zusätzliche Sicherheitsschicht gegen die zunehmenden Bedrohungen für Client-Systeme zu einzuziehen", erklärte Dave R. Taylor, Vice President Worldwide Marketing von Landesk Software. "Dadurch kann die IT-Abteilung ihre Planungs- und Systemmanagement-Aufgaben proaktiver erfüllen, statt wie bisher oftmals lediglich zu reagieren." (Landesk: ra) |
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