Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement

Grid Computing erhält Fähigkeiten zur besseren Selbst-Steuerung und -Verwaltung

IBM bringt Autonomic Computing zu den Grids

(22.05.06) - IBM kündigt auf der Grid World 2006 eine neue Software an, die Grid Computing Fähigkeiten zur besseren Selbst-Steuerung und -Verwaltung verleiht. Die neue Software heißt "IBM Batch-on-Grid" und kann die verschiedenen Arbeitslasten den Servern automatisch zuteilen. Diese flexible Lastverteilung sichert den unterbrechungsfreien Geschäftsbetrieb der Unternehmen, wenn es etwa zu Systemausfällen, Naturkatastrophen und anderen Engpässen kommt. Die Software ermöglicht den IT Abteilungen eine Voraussage der zu erwartenden Workload und stellt damit sicher, dass immer genügend Kapazität vorhanden ist.

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"Indem wir die Autonomic-Computing-Software in das Workload-Management eingliedern, können wir den Systembetrieb unserer Unternehmenskunden zu jeder Zeit aufrecht erhalten. Das verbessert die Qualität des IT Services und stellt einen klaren Wettbewerbsvorteil für die Unternehmen dar", sagte Andreas Sundrum, IBM Tivoli Software Sales, IBM Deutschland.

Die neue Software arbeitet im Rahmen von Service-orientierten Architekturen (SOA), und kann die Arbeitslast der Rechensysteme auch in einer sehr komplexen, heterogenen IT-Umgebung aufnehmen und ausbalancieren.

Die Software managt die anfallenden Workloads über Grids hinweg, auf Mainframes sowie in verteilten Computing-Umgebungen. Sie umfasst "IBM Tivoli Workload Scheduler 8.3" und "IBM Tivoli Intelligent Orchestrator". (IBM: ra)

 
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