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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement "Data Center Foundation" von Symantec soll Softwaremanagement vereinfachen Angebot soll Standardisierung der Softwareinfrastruktur von Rechen-zentren ermöglichen (24.05.06) - Symantec hat im Rahmen ihrer
Anwenderkonferenz "Vision 2006" in San Francisco eine integrierte
Lösung vorgestellt, die es Unternehmen erlauben soll, heterogene Anwendungs-,
Datenbank-, Server- und Speicherplattformen auf einer einheitlichen
Softwareinfrastruktur zu standardisieren. Die "Symantec Data Center Foundation" umfasst "Veritas
NetBackup", "Veritas Storage Foundation", "Veritas Server
Foundation" und "Veritas i3"-Application Performance
Management.
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Die Lösung nutzt eine gemeinsame Integrationsplattform für die verschiedenen Produktfamilien und ermöglicht es so Unternehmen, Dutzende unterschiedlicher Tools zu ersetzen. Dadurch lassen sich kritische Informationen und Anwendungen schützen und deren Verfügbarkeit gewährleisten, Speichermedien und Server besser nutzen sowie komplexe Rechenzentrums-Landschaften leichter einsehen und kontrollieren. Symantec stellt somit nach eigenen Angaben eine Lösungspalette bereit, die Datenschutz und Datenverwaltung, Speicherklassifizierung, Konsolidierung von Servern und Speichermedien, Daten-migration, Speicherkapazitätsmanagement, Server-Automatisierung, Applikationenverfügbarkeit und Disaster Recovery umfasst. Fast jedes Rechenzentrum verwendet Geräte vieler verschiedener Anbieter von Speichermedien und Servern. Jeder dieser Anbieter bietet auch Funktionen für die Verwaltung der eigenen Plattformen an. In der natürlichen Konsequenz führt das oft zu einem "Wildwuchs" uneinheitlicher Tools und Ansätze. Die Symantec Data Center Foundation stellt eine Reihe von Lösungen bereit, die es Unternehmen ermöglichen sollen, ihre Rechenzentren zu vereinfachen, diverse Speichermedien und Server aktiv zu managen und zu optimieren sowie verbesserte IT-Service-Levels zu erreichen. Die Foundation ist so konzipiert, dass sie sämtliche weit verbreiteten Unix-, Linux- und Windows-Plattformen für offene Systeme unterstützt, insbesondere Solaris, Solaris Opteron, HP-UX, AIX, Red Hat Linux, Novell Suse Linux und Windows, ebenso wie gängige Server-Virtualisierungstechnologien für diese Betriebssystemumgebungen. Daneben unterstützt sie alle wichtigen Unternehmens- und modularen Speicherplattformen von EMC, HDS, HP, IBM, Sun, Network Appliance (NetApp) und anderen Anbietern. Zudem ist die Symantec Data Center Foundation für den Einsatz mit Applikationen von Oracle, DB2, Sybase, SAP und Oracle (einschließlich Siebel und PeopleSoft), BEA WebLogic, IBM WebSphere sowie zahlreicher anderer Anwendungen optimiert. Im Gegensatz zu Dutzenden unterschiedlicher Einzel-Tools verschiedener Hersteller verwendet die Symantec Data Center Foundation eine gemeinsame Integrationsplattform. Auch wenn sich die Plattform im Laufe der Zeit vergrößert, soll die Administration mit den verschiedenen Produkten der Symantec Data Center Foundation einheitlich bleiben. Das gilt für Bereiche wie die Anmeldung, den Einrichtungsprozess, die Lizenzverwaltung, das Berichtswesen, den Arbeitsablauf, die Benutzer-oberfläche, die CMDB-Integration und die Integration von Verzeichnissen. Besonders hervorzuheben bei der Symantec Data Center Foundation ist eine neue Technologie für die Lizenzverwaltung, mit der Kunden Symantec-Lizenzberechtigungen in ihren Umgebungen auf eine einheitliche Weise verwalten können. (Symantec: ra) |
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