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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Server-Management: MSI integriert Atens IMPI-Firmware in AMD-Server Funktionen für dezentrales Server-Management und automatisches Recovery (27.06.06) - Aten International gab bekannt, dass Micro-Star International Co., Ltd. (MSI), ein Entwickler und Hersteller von Motherboards und Servern, die neue IPMI Firmware-Lösung von Aten in seine Server-Produktpalette integriert.
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Die IPMI 2.0-Technologie von Aten bietet nicht nur ein plattformübergreifendes Standard-Interface, sondern auch Funktionen für dezentrales Server-Management und automatisches Recovery. Administratoren können damit jederzeit ihre Server steuern, wodurch das Server-Management effizienter gestaltet werden kann. Darüber hinaus hat die IPMI Firmware-Lösung von Aten ein moduliertes Design, das Steuerung und Management von Servern über das Internet oder den Einsatz mit seriellen Datenprozessoren erlaubt. Mit Einführung der iKVM (KVM over IP)-Technologie, die IPMI 2.0 integriert, hat Aten auf die Trends im Server-Markt reagiert und erfüllt alle aktuellen OPMA (Open Plattform Management Architecture)- und ASMI (Advanced System Management Interface)-Spezifikationen. Der weltweite Server-Markt ist laut Gartner Research Report im ersten Quartal 2006 gegenüber dem Vorjahr um 13,7 Prozent gewachsen. IPMI wird aufgrund steigender Nachfrage nach Servern und plattformübergreifendem Management immer wichtiger. Aten geht davon aus, dass sich Server mit integrierter IPMI-Technologie als Standard etablieren und ihr Marktanteil weiter wächst; erwartet wird ein Anteil von 70 Prozent bei der Server-Auslieferung. Um für das Fernmanagement von Servern noch mehr Vorteile zu generieren, wird Aten proaktiv die Zusammenarbeit mit Server-Herstellern fortsetzen. Wenn Administratoren die IPMI 2.0-Technologie von Aten einsetzen und mit Internet, LAN oder Netzwerken arbeiten, können sie über Fernmanagement verschiedene Server-Komponenten wie CPU, Ventilator-Geschwindigkeit, Systemtemperatur, elektrische Spannung und andere Abläufe steuern. Dank Power Management wird zudem das Ein- und Ausgeschalten, Neustarten etc. von Geräten ermöglicht. Im Fall von Systemabweichungen kann die IPMI Firmware dem Administrator auch eine Warnmeldung per e-Mail oder SMS schicken, wodurch Benutzerfreundlichkeit und Zeiteffizienz des Server-Managements gesteigert werden. Um die Sicherheit beim Fernmanagement von Servern zu steigern, bietet die IPMI Firmware-Lösung von Aten komplett abgesicherte Verschlüsselungsoptionen, einschließlich MD2, MD5, RAKP-HMAC-SHA1, HMAC-SHA1-96, RAKP-HAMC-MD5, HMAC-MD5-12 und AES-CBC-128. Über IPMI (Intelligent Platform Management Interface)
& ASMI (Advanced System Management Interface) IPMI (Intelligent Platform Management Interface) vereinheitlicht die Server-Sprachen. Der Einsatz der IPMI Management-Software ermöglicht das Management aller Geräte, die IPMI nutzen. Intel, Dell, NEC, HP und andere Anbieter haben gemeinsam die IPMI Version 1.0 eingeführt. Diese wurde 1998 Interface-Standard für das Intelligent Platform Management. Seit der Einführung der IPMI Versionen 1.0 bis 1.5 und hin zur Version 2.0 im Jahr 2004, wird IPMI von 178 Unternehmen eingesetzt und ist zum wichtigsten Interface für das plattformübergreifende Management geworden. ASMI (Advanced System Management Interface) wurde 2005 von Intel vorgestellt und bietet Systemhäusern eine Interface-Karte für iKVM (KVM over IP). (Aten: ra) |
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