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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement System- und Lizenzverwaltung auch ohne Active Directory Systeme helfen bei der Erfüllung von Industrie-Standards und neuen Vorschriften (22.12.06) - Mit "Snow License Manager 3.0" und "Snow Inventory 3.0" kommen jetzt zwei neue Tools zur automatisierten Computerverwaltung nach Deutschland. Die Versionen der Programme sollen dem Administrator mit verbesserten Berichtsassistenten umfassenden Überblick verschaffen und dank Policy Enforcement die Kontrolle über legale und unerwünschte Softwareinstallationen und Computersysteme - bei bequemer Steuerung über eine zentrale Managementoberfläche.
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Ein Verzeichnisdienst wie Active Directory ist nicht erforderlich. Unternehmen müssen nicht in eine neue Infrastruktur investieren, um die vorhandene Architektur zu verwalten. Im Zusammenspiel helfen die beiden Snow-Produkte bei der Compliance-Erfüllung von Industrie-Standards und neuen Vorschriften wie Sarbanes Oxley (SOX), ITIL oder Basel II. Snow Inventory 3.0 bietet einen stets aktuellen Überblick über alle PCs und Server sowie die installierte Software eines Unternehmens. Minimaler Einfluss auf Benutzer und Netzwerk sowie eine gute Skalierbarkeit machen die Katalogisierung effizient. Die "No Footprint"-Option erlaubt, Systemdaten per E-Mail oder Logon-Script zu inventarisieren, ganz ohne eine Clientsoftware zu installieren. Mit direktem Remote-Zugriff auf alle Clients kann der Support aktiv bei Problem-lösungen helfen. Snow Inventory 3.0 lässt sich zudem in Helpdesk-Systeme integrieren, um die Bearbeitungszeit von Support-Anfragen zu verkürzen. Der Snow License Manager 3.0 bietet detaillierte Auswertungen über die Nutzung von Programmlizenzen im Unternehmen. Nicht oder ungenügend genutzte Lizenzen können umdisponiert werden, um Ressourcenverschwendung im Unternehmen zu lokalisieren und überschüssige Lizenzen zu verkaufen oder zurückzugeben. (Sinn: ma) |
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