Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement

IT-Audit- und IT-Asset-Management-Programm ist mit Windows Vista kompatibel

Den PC Vista-fähig machen - Systemadministratoren bei der Umrüstung

(27.12.06) - Centennial Software erweitert die Reihe der unterstützten Plattformen für ihre IT-Audit und IT-Asset-Management-Lösung "Discovery". Dieses Programm identifiziert und inventarisiert alle IT-Bestände des Unternehmensnetzwerks. Neben Linux, Unix, Terminal Services und Mac OS X ist die Software ab sofort auch mit Windows Vista kompatibel.

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Bevor ein Unternehmen im Rahmen der Umstellung auf Windows Vista viel Geld für neue Computer ausgibt, lohnt es sich die vorhandenen Rechner zu überprüfen. Oft reicht vielleicht schon eine Erweiterung des Arbeitsspeichers aus, um den PC Vista-fähig zu machen. Dadurch dass Discovery alle Hard- und Softwarekomponenten im Netzwerk zuverlässig erkennt, können IT-Verantwortliche vor einem Vista-Roll-Out alle Computer im Netzwerk erfassen, die aufgerüstet oder ausgetauscht werden müssen, um die Systemanforderungen von Windows Vista zu erfüllen.

"Auch wenn es vielleicht anfangs nur wenige Vista-Rechner im Netzwerk gibt, ist es dennoch wichtig, dass alle Geräte zuverlässig erkannt werden. Ansonsten kann sich das Netzwerk schnell als Schweizer Käse entpuppen und erhebliche Sicherheitsrisiken aufweisen. Dies ist Voraus-setzung für eine effektive IT-Governance", meint Matt Fisher, Vice President von Centennial Software.

Das Zusatz-Modul "Security.Advisor" von Discovery hilft beim Aufdecken von Sicherheitslücken, indem es das Netzwerk auf potenzielle Gefahren scannt. Es informiert den Systemadministrator, sobald es unerwünschte Programme, ungepatchte Software oder Hardware aufspürt. Somit bleiben Unternehmen stets darüber informiert, ob ihr Netzwerk vor Angriffen von Außen geschützt ist. (Centennial: ra)

 

 
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