Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement

Modell-basierte Netzwerkverwaltung und IP-Netzwerkanalyse

Paketverschlüsselung und die volle Verschlüsselung und Authentifizierung bei der Abfrage und beim Zugriff

(04.01.07) - Mit den Softwarelösungen "Smarts IP Availability Manager 7.0" und dem "Smarts Service Assurance Manager 7.0" aktualisiert EMC ihr Portfolio für das End-to-end-Management komplexer Netzwerkumgebungen. Die neuen Versionen unterstützen Multiprotocol Label Switching (MPLS). Sie ermöglichen auch die Authentifizierung über SNMPv3-Traps. Das ist eine wichtige Voraussetzung für den Einsatz in der öffentlichen Verwaltung oder bei Anbietern von Managed Services. So profitieren Anwender von zwei Sicherheitsstufen: der Paketverschlüsselung und der vollen Verschlüsselung und Authentifizierung bei der Abfrage und beim Zugriff.

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Eine weitere neue Funktion nennt sich IP-Tagging. Das Feature erleichtert den Umgang mit Überschneidungen von IP-Adressen in IP- und MPLS-Umgebungen. Smarts kann nun verschiedene Links mit der gleichen Adresse identifizieren und überwachen, so dass doppelte Adressen auch über Domain-Grenzen hinweg eindeutig zugeordnet werden. Zudem wurde die Kompatibilität beider Lösungen um zahlreiche Anwendungen und Systeme wie etwa HPs "Mercury SiteScope" ausgeweitet.

Der Smarts IP Availability Manager automatisiert die Echtzeit-Ursachenanalyse kritischer Netzwerk-Konnektivitätsprobleme auf allen Ebenen, einschließlich NAS-Konnektivität (Network-Attached Storage). So filtert die Software aus Tausenden unüberschaubaren Netzwerkereignissen nur noch eine Hand voll ursächlicher Probleme heraus. Der EMC Smarts Service Assurance Manager integriert und korreliert Topologie, Ereignisse und Analysen aus mehreren Quellen und erstellt in Echtzeit einen End-to-End-Überblick der IT-Umgebung und veranschaulicht die Auswirkungen eventueller Fehler für das Unternehmen.

Die Smarts Suite isoliert MPLS-Service-Unterbrechungen bis hinunter auf die LSP (Label Switched Path)-Verbindung. LSPs transportieren Benutzerdaten durch das MPLS-Netzwerk. Indem die End-to-End-Konnektivität der Datenpfade gezielt mit LSP-Pings getestet werden, reduziert Smarts die Zeit, die bei einer Service-Verschlechterung für die Ursachenforschung anfällt. Service Level Agreements lassen sich so verlässlicher einhalten. (EMC: ra)

 

 
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