Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement

Quelle für unbekannte netzwerk- und applikationsbasierte Performanceprobleme ermitteln

"Intelligent Lifecycle Process"-Verfahren für intelligente WAN-Applikationsoptimierung

(08.01.07) - Packeteer stellt ein neues "Best Practice"-Verfahren vor, das es Kunden ermöglicht, die Performance jeder einzelnen Applikation an jedem Ort intelligent zu optimieren und zu beschleunigen. Der "Intelligent Lifecycle Process" (ILP) gibt Unternehmen eine Methodik an die Hand, Performanceprobleme zu lokalisieren und zu lösen, die bestmögliche WAN-Optimierungs- und Beschleunigungstechnik zu ermitteln und richtig einzusetzen, die strategische Einführung von Applikationen zu unterstützen sowie Vorhaben wie Server- und Storage-Konsolidierung erfolgreich zu implementieren.

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Bei der Einführung von ILP wird Packeteer Unternehmen die Möglichkeit bieten, ihre WAN-Performance kostenlos evaluieren zu lassen. Das "WAN Performance Evaluation Program" wird von Packeteer oder einem ihrer Value Added Reseller (VAR) durchgeführt. Es nutzt die "Packet-Shaper"-Visibility- und Monitoring-Werkzeuge für das automatische Erkennen von Netzwerkanwen-dungen und Hauptbenutzern. Außerdem ermittelt das Programm detailliert, wie viel Bandbreite Applikationen verwenden, welche Charakteristiken die Antwortzeiten zeigen und wie hoch die Netzwerkeffizienz für geschäftswichtige Anwendungen ist. Diese Evaluierung liefert einen tiefen Einblick in die Vorgänge auf dem Netzwerk, der sowohl für das Beheben von Problemen bei der Applikationsübermittlung als auch für die Einrichtung einer intelligenten Applikations-Beschleunigungstechnik unabdingbar ist. Kunden erhalten somit einzigartige Einblicke in den Datenverkehr auf ihren Netzwerken. Auf dieser Basis können sie Performanceprobleme lösen und die richtigen Werkzeuge für die Priorisierung, Beschleunigung und Optimierung spezifischer Anwendungen ermitteln.

Mit der Einführung des ILP-Verfahrens will Packeteer Unternehmen helfen, die Quelle für unbe-kannte netzwerk- und applikationsbasierte Performanceprobleme zu ermitteln. Das Verfahren eignet sich um sicherzustellen, dass die Implementierung und Erweiterung von IP-Telefonanlagen, die Übertragung von MPLS-WAN-Services und die Einrichtung und Änderung von ERP-Architekturen erfolgreich verlaufen. Das ILP-Framework schafft Klarheit bei der Implementierung von XML-basierten Web-Service-Applikationen, ermittelt Performanceprobleme sich gegenseitig beein-flussender Anwendungen und hilft bei der Identifizierung und Isolierung infizierter Hosts und unerwünschter Server.

Das ILP-Verfahren verwendet vier Hauptaktionen:

Assess: Voraussetzung für das Erkennen von Applikationen auf dem Netzwerk, die Diagnose von Anwendungs- und Netzwerk-Performanceproblemen und das Ermitteln des richtigen Werkzeugs zur Fehlerbehebung und Optimierung von Netzwerk- und Datendiensten.

Provision: Stellt die Verfügbarkeit von Schlüsselanwendungen durch Priorisierung und "Quality of Service"-Strategien sowie das Unterdrücken des Datenverkehrs von privat genutzten und schäd-lichen Applikationen sicher. Diese Phase des ILP stellt zudem die Einhaltung von Regeln sicher und koppelt die Kosten mit dem geschäftlichen Nutzen.

Accelerate: Optimiert die Antwortzeit von Applikationen durch das Anwenden der richtigen WAN-Optimierungstechnik. Sie behebt durch Verzögerung auftretende Probleme, sorgt für eine Beschleunigung klassenspezifischer Anwendungen und reserviert Bandbreitenkapazität zum Beheben netzwerkbasierter Performanceprobleme.

Extend: Stellt Dienste für Datenzentren bereit und sichert Sprach- und Netzwerkverbindungen zu Zweigstellen ab. Dazu verwendet es zentral verwaltete, verteilte intelligente Funktionen ein.

(Packeteer: ma)

 

 
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