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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Integriertes Workplace Management für die Verwaltung von PCs, Servern und Benutzern SYSTEMS 2007: Materna präsentiert neue "DX-Union Version 6" (24.09.07) - Mit "DX-Union 6" stellt der IT-Dienstleister Materna das neue Release ihrer Software für das integrierte Workplace Management - die Verwaltung von PCs, Servern, Benutzern und ihren Ressourcen - auf der diesjährigen SYSTEMS in München (Halle A2, Stand 524) vor. Diese Verwaltung verursacht in der Regel einen hohen Aufwand. Nur wenn IT-Organisationen diese unternehmenskritische Aufgabe prozessorientiert und mit integrierten Werkzeugen angehen, erzielen sie eine hohe Service-Qualität und liefern eine Basis für eine optimierte Kostenstruktur.
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DX-Union 6 verfügt über eine verbesserte Performance und Ergonomie der Server- und Client-Komponenten. Weiterentwickelt wurde unter anderem auch die Datenhaltung des Servers. Zudem unterstützt die Administration der Version 6 jetzt auch die Microsoft Management Console 3.0 (MMC). Materna zeigt auch erste Umsetzungen der kommenden DX-Union-Versionen: Demnächst unterstützt DX-Union auf der Client-Seite Windows Vista und x86-Solaris für den Management-Server. Das neue DX-Union Rechte-Management erlaubt es, Administrationsrechte für einzelne Mitarbeiter einzurichten, die bis auf Attributebene vergeben werden. Nochmals verbessert wird die Unterstützung von Citrix-Farmen, so dass der Administrator künftig auch bei dieser Technologie seine täglichen Aufgaben direkt aus der DX-Union Administrationsoberfläche durchführen kann: von der Erzeugung einer neuen Farm über die komplette Software-Ausstattung von Citrix-Farmen bis hin zur Berücksichtigung von Wartungsfenstern. Ebenfalls unterstützt wird künftig die von Intel entwickelte Remote-Management-Technologie "vPro". Damit kann DX-Union den Zustand eines PCs ermitteln und diesen Rechner daraufhin einschalten, herunterfahren oder neu starten. Der Administrator erhält eine Funktion, mit der er die Bildschirm-ausgabe beim Start eines fern zu wartenden Rechners an seinem Bildschirm überwachen und damit auch BIOS-Änderungen durchführen kann. Das neu entwickelte und auf der SYSTEMS erstmals vorgestellte Self-Service-Portal ermöglicht eine Freigabe von Software, Druckern und Netzfreigaben auch für den Endanwender: Der Anwender kann sich die vom Administrator freigegebenen Ressourcen selbst zuweisen. Ermöglicht wird dies durch die Standardtechnologien von DX-Union zum Beispiel bei der Lizenzüberwachung und den Abhängigkeitsüberprüfungen im Software-Management. (Materna: ma) |
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