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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Geschäftskritische IT-Umgebungen: Avocent bringt neue "Secure KVM"-Desktop Switches CAC-Lesegeräte für die User-Authentifizierung lassen sich über USB an den "Secure KVM"-Desktop-Switch anschließen (20.11.07) - Die zwei neuen "Avocent Secure KVM"-Desktop-Switches aus der Produktlinie "SwitchView SC 200" unterstützen nun den "Common Access Card"- (CAC-)Reader. Die "SwitchView SC 200 KVM"-Switches erlauben es Anwendern wie Sicherheitsanalysten, auf Daten, die auf verschiedenen Rechnern gespeichert sind, sicher zuzugreifen. Die User können mit einer Tastatur, einer Maus und einem Bildschirm Computer unterschiedlicher Sicherheits-Stufen bedienen - was die Bedienungskomplexität deutlich reduziert und Zeit spart. Eine wachsende Zahl von Unternehmen und Behörden klassifiziert ihre digitalen Informationen und speichert sie auf verschiedenen Levels. Die User können entsprechend ihres persönlichen Security Clearance-Levels darauf zugreifen. Die zwei neuen SwitchView SC 200-Geräte entsprechen der US-Richtlinie HSPD-12 und sind die ersten Secure KVM-Switches, die von dem National Information Assurance Partnership (NIAP) zertifiziert wurden. Ohne Secure Switches bräuchte jeder Anwender oder Analyst einen eigene Tastatur, Maus und Monitor für jede Sicherheitsklasse. Je nach Anzahl der Sicherheitsklassen summiert sich dies zu einer beträchtlichen Menge an Hardware, für die auch noch wertvoller Arbeitsplatz bereitgestellt werden muss. CAC-Lesegeräte für die User-Authentifizierung lassen sich über USB an den Switch anschließen. Sie erlauben Zugriff auf bis zu acht angeschlossenen Rechnern. Auf diese Weise ersparen sich die Unternehmen die Anschaffung eines Lesegerätes pro PC. "Personen, die mit sensiblen Daten arbeiten, müssen auf diese Informationen sicher und konsistent zugreifen können", sagt Dan Wolf, unabhängiger Sicherheitsberater und ehemaliger Director of Information Assurance bei der National Security Agency. "Avocent war der erste Anbieter von Secure Desktop Switches, den die NIAP zertifiziert hat. Das Unternehmen genießt das Vertrauen vieler IT-Entscheider auf Regierungsseite." "USB stellt per se keine sichere Verbindung dar. Avocent hat die USB-Anschlüsse auf allen Secure Switches so gebaut, dass sie nur solche mit Personen agierende Geräte erkennen", sagte Pete Engler, Product Manager bei Avocent. "Dies sorgt für Sicherheit und Datenintegrität. Ein Beispiel: Geräte wie USB-Sticks werden nicht erkannt, somit lassen sich keine Daten aus der sicheren Umgebung auf den mobilen Speicher transferieren." Des Weiteren umfassen die Secure Switches ein mit Sicherheitsstreifen abgesichertes Gehäuse, Chassis Intrusion Detection und abgesicherten Speicher. Jeder komplett abgesicherte Kanal unterstützt Video-Verbindungen mit einer Auflösung von 2048 x 1536 Pixel, um grafisches Material wie Landkarten, Fotos oder Zeichnungen bestmöglich einsehen zu können. Eine spezielle Firmware löscht sofort nach jedem Datenverkehr den Tastatur-Buffer des Secure Switches, so dass keine Daten darin bleiben. Die Secure Switches nutzen USB und PS/2-Protokolle. Die Secure Switches aus der Serie 200 sind mit zwei, vier oder acht Ports verfügbar. (Avocent: ra) |
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