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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Verbesserte Erkennung von WLAN Access Points und automatisches Patch Management Schutz vor Datenverlust mit neuen USB-Verschlüsselungskontrollen (11.02.08) - Landesk Software stellt die Version 8.8 ihrer "Landesk Security Suite" vor. Diese neueste Version wurde für noch mehr Sicherheit von Unternehmenssystemen entwickelt: Erstmals integriert die Lösung einen effektiven Schutz vor Datenverlust - Stichwort "Datenlecks" - sowie eine Erkennung von WLAN Access Points. Außerdem bietet die jüngste Version Weiterentwicklungen beim Patch Management, bei der Host Intrusion Prevention (HIPS) sowie Verbesserungen, von denen insbesondere große Unternehmen profitieren können.
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Der in der Security Suite enthaltene Schutz gegen Datenlecks verringert das Risiko, dass interne Daten absichtlich oder aus Versehen aus dem Unternehmen gelangen. Neue USB-Verschlüsselungs- sowie Lese- und Schreibkontrollen ermöglichen Administratoren ein konsequenteres Durchgreifen bei der Übertragung von vertraulichen Informationen. Richtlinien können so gestaltet werden, dass nur das Lesen von Inhalten auf verschiedenen Medien wie USB, CD oder DVD gestattet ist. Zudem können Administratoren Vorgaben für bestimmte Gruppen, Abteilungen oder aber für das gesamte Unternehmen durchsetzen, alle Informationen zu verschlüsseln, die von einem Computer auf ein USB-Medium übertragen werden. "Datenlecks sind ein kritisches Sicherheitsproblem, das Administratoren bisweilen den Schlaf raubt. Schließlich sind damit weit reichende Folgen für das gesamte Unternehmen verbunden", weiß Steve Workman, Vice President of Product Management bei Landesk. "Auf USB-Sticks, iPods oder Smartphones können große Mengen unternehmensinterner Daten das Haus verlassen, ohne dass das Unternehmen davon weiß bzw. die Situation unter Kontrolle hat. Durch den integrierten Schutz vor Datenlecks erhalten Kunden mit der Landesk Security Suite eine Datensicherheit." Neue Funktionen zur Ortung von WLAN Access Points bieten zusätzlichen Schutz für das Netzwerk. Nicht genehmigte Access Points werden erkannt, so dass unberechtigte Datenüber-tragungen verhindert werden können. Dafür melden die Endgeräte - während sie sich im Unternehmensnetzwerk befinden- dem Core-Management-Server von Landesk alle Access Points, die von ihrer kabellosen Netzwerkkarte (Wireless-NIC/Network Interface Card) erkannt werden. Darüber hinaus existiert für Anwendungen eine Blacklist, die mit neuen, beeindruckenden Konfigurationen arbeitet. Administratoren können damit festlegen, welche Benutzer oder Abteilungen bestimmte Anwendungen nutzen dürfen. Auf diese Weise lassen sich gezielt die Produktivität und die Sicherheit erhöhen. Für die Anwendungen können verschiedene Blacklists Weiterhin neu sind Whitelists und ein Schutz vor Pufferüberlauf im Rahmen von Landesk HIPS. Desktop-Rechner werden so vor schädlicher Software und Exploits* geschützt, die Sicherheits-lücken von Programmen ausnutzen. Funktionen wie ein Lernmodus, Schutz vor "Stack-and-Heap"-Angriffen und Unterstützung aller wichtigen Anti-Viren-Lösungen von Drittanbietern ergänzen die umfassenden HIPS-Funktionen. (Landesk: ra) |
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