|
|
Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Festplatten irreversibel löschen und Citrix-XenApp-Farmen automatisch wiederaufsetzen CeBIT 2008: Aagon präsentierte neue Funktionen für Software- und PC-Lifecycle-Management (19.03.08) - Aagon Consulting stellte auf der diesjährigen CeBIT neue Versionen ihrer Werkzeuge für Software- und PC-Lifecycle-Management aus. Die aktualisierte Version 4.1 von "ACK", der Software zur automatischen Verteilung von Betriebssystemen, kann mit der neuen "Wipedisk"-Funktion jetzt alle Daten auf den Festplatten eines Clients löschen. Zudem zeigt das Unternehmen neue Funktionen der Version 3.5 der Clientmanagement-Software "ACMP", die Unternehmen die komplette Verwaltung ihrer Clients erleichtert.
Anzeige
Mit der Version 4.1 des Automation Construction Kits (ACK) können Administratoren ab sofort den Beginn und das Ende des Lebenszyklus jedes PCs in ihrem Unternehmen verwalten. Dieser beginnt mit der automatisierten Verteilung eines Betriebssystems auf einen neuen Client-PC und endet mit der irreversiblen Löschung aller lokalen Daten, bevor der Rechner das Unternehmen verlässt. Letztere Aufgabe übernimmt ab sofort zuverlässig die neue Wipedisk-Funktion in ACK 4.1. Absturzgeplagte Citrix-Administratoren werden sich hingegen über die neue Unterstützung des "Citrix XenApp 4.5" freuen. Denn mit ACK 4.1. können sie auf einem Terminal-Server automatisch eine Wartungsreinstallation durchführen oder sogar eine komplette Citrix-Farm neu aufsetzen. Die Clientmanagement-Software ACMP 3.5 soll es Administratoren ermöglichen, Software in ihrem Unternehmensnetz einfach und automatisch zu verwalten - von der Verteilung der Software auf Windows-Clients und -Server bis hin zu deren Inventarisierung, Konfiguration und Überwachung. Mithilfe der umfangreichen Inventarisierungsfunktionen von ACMP weiß der Administrator bereits heute genau, welche Hardware in und welche Software auf den Clients in seinem Netzwerk ihren Dienst verrichtet. Mit ACMP 3.5 kann er jetzt zudem den aktuellen Status des Windows-Sicherheitscenters auslesen und dadurch beispielsweise erkennen, ob der lokale Virenscanner auch ordnungsgemäß arbeitet. Ebenfalls im Zeichen der Sicherheit steht die Erkennung von Netzwerkfreigaben auf Clients. Diese kann ACMP 3.5 nun ebenfalls inventarisieren und in der zentralen Managementkonsole übersichtlich darstellen. So kann der Administrator beispielsweise verhindern, dass bei der Nutzung von WLANs Unbefugte Zugriff auf lokale Dateien mobiler Mitarbeiter erhalten. (Aagon: ma) |
||
|