Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement

Windows-Registrierungsdatenbank säubern und defragmentieren

Mit "One-Klick-Defragmentierung": "Registry CleanUp" löscht fehlerhafte Einträge

(02.04.08) - Wenn der Computer lahmt, öfters mal abstürzt oder Fehlermeldungen bringt, ist es meist ein Zeichen, dass die Registrierungsdatenbank wieder gesäubert und defragmentiert werden muss. Viele Registry-Tools versprechen hier Abhilfe. Das Tuning-Tool "Registry CleanUp 2008" säubert beispielsweise die Registrierungsdatenbank komplett von ungültigen, fehlerhaften und nicht benötigten Einträgen und macht den PC wieder fit.

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Jede Software, die installiert oder entfernt wird, und jede Hardware, die in den Computer eingebaut wird, schreibt ihre eigenen Einstellungen direkt in die Zentraldatenbank von Windows. Mit der Zeit stimmen viele Einträge nicht mehr und weisen ins Leere. Die Zentraldatenbank wird somit immer größer und die Datenabfrage dauert immer länger. Die Folge: der Rechner wird spürbar langsamer oder stürzt im schlimmsten Fall einfach ab.

Registry CleanUp löscht fehlerhafte Einträge und entschlackt die Registrierungsdatenbank. Mit der "One-Klick-Defragmentierung" werden die Dateien zusammenhängend auf die Festplatte geschrieben. Das Ergebnis ist eine kompakte Registry, die Windows wesentlich schneller auslesen kann, als wenn es sich die einzelnen Teile erst auf der ganzen Festplatte zusammensuchen muss.

Registry CleanUp 2008 wurde rundum aufgerüstet, mit neuen Funktionen versehen und für den Einsatz mit Windows Vista optimiert. Neben der jetzt noch gründlicheren Analyse und Reinigung der Registry, lassen sich nun auch Autostart-Einträge deaktivieren und wiederherstellen. Zur Entscheidungsfindung, welche Programme beim Windowsstart wirklich aktiviert werden sollten und auf welche man getrost verzichten kann, erhält der Anwender eine Vielzahl übersichtlich geordneter Informationen.

Da die Instandhaltung der Registrierungsdatenbank jeden PC-Nutzer betrifft, wurde sehr viel Wert auf eine möglichst einfache und verständliche Nutzbarkeit gelegt. Weniger versierte Anwender folgen einfach dem Assistenten und seiner Schritt-für-Schritt-Anleitung, Profis hingegen können vor der Registry-Analyse beliebig viele Ausnahmeregelungen definieren. Soll sich Windows im Hintergrund selbst um Analyse und Backups kümmern, lässt sich das mit dem neuen zeitge-steuerten Planer erledigen. (S.A.D.: ra)

 

 
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