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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Software überwacht Glasfasernetze: Fehler in Echtzeit lokalisieren und analysieren Unregelmäßigkeiten in der 3D-Netztopologie lokalisieren (
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Argus erkennt in Echtzeit Faserbeschädigungen, Alterungserscheinungen oder Manipulationen zum Abhören des Datenverkehrs. Die Betreiber von Argus erhalten rasche und präzise Echtzeit-Diagnosen und können damit Reparaturzeiten deutlich minimieren. FiSec-Geräte werden vor allem von Netzausrüstern, aber auch von Unternehmen mit umfangreichem Datenverkehr in Glasfaser-netzen eingesetzt beziehungsweise von Organisationen und Behörden mit hohen Sicherheitsanfor-derungen. Zu den Kunden gehören neben Telekommunikationsunternehmen wichtige Adressen der Finanzbranche. Neues kartografisches
Netzmanagement Überwacht werden mit Argus auch ausgedehnte Glasfasernetze etwa zur Steuerung von Signal-anlagen von Verkehrsbetrieben. Für solche - meist recht komplexen - Topologien bietet FiSec die Einbindung eines geografischen Informationssystem (GIS) an, das ursprünglich vom Environmental Systems Research Institute (ESRI) Inc. aus Redlands, Kalifornien stammt. Mit dem aktuellen GIS-Modul, der wichtigsten Innovation dieses Jahres, lässt sich das komplette interne und externe Glasfasernetz erfassen und darstellen. Dabei können die Nutzer aus einer Vielzahl von Darstellungsoptionen auswählen und werden durch Tools wie Zoom- und intelligente Suchfunktionen unterstützt. Sogar die Darstellung von Leitungen im Querschnitt ist möglich. Bei einer Störung präsentiert das System auf dem elektronischen Leitungsplan rot blinkend die Störungsstelle und blendet alle wichtigen Daten wie Datum/Uhrzeit, Leitung, Leitungskilometer, die Stelle der Störung als Warn-Meldung auf dem Bildschirm, auf dem Handy, dem Web-Browser oder der Konsole ein. Durch die Verbindung kartografischer Informationen mit der Netztopologie erfahren Wartungs- oder Reparaturteams sofort, wo genau sie eingreifen müssen. Darüber hinaus ermöglichen die zwei- und dreidimensionalen Darstellungen sowie die Zeitreihen Modelle und Trends abzuleiten und Veränderung an der Topologie zu planen. Patentierte Digitalisierung
optischer Verfahren FiSec hat mit der Entwicklung der Correlation Optical Time Domain Reflectometer Technologie (COTDR) das bislang verwendete optische Reflexionsverfahren OTDR und die dafür benötigten teuren Dioden durch ein Bitmuster ersetzt, das permanent in einem nicht benötigten Bereich durch die Faser patrouilliert. Die damit gewonnenen Messreihen lassen sich unmittelbar digital auswerten und in gängige Netzmanagement-Systeme einbinden. Konkret werden Veränderungen gegenüber dem bei der Installation erfassten Ist-Zustand metergenau und bis zu einer Faserlänge von 80 Kilo-metern lokalisiert. Die Diagnose erfolgt in der Management-Komponente AMA, die im Kern einen Intel-Celeron-Rechner mit einer 40-Gigabyte-Festplatte darstellt, auf dem unter Linux das Web-Interface, vor allem aber die Open-Source-Datenbank für die Analyse läuft. Bedient wird die Lösung (offen oder verschlüsselt) über das Web-Interface, das Probleme in der bewährten Ampel-Symbolik meldet und einen Drilldown zur Ursache ermöglicht. Es kommen aber auch die Konsolen klassischer Netzmangement-Umgebungen in Frage, die mit dem Simple Network Management Protocol (SNMP) arbeiten. (FiSec: ra) |
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