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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Automatisierte Prozesse zum Schutz sensitiver Daten RSA veröffentlicht neue Version der Data Loss Prevention Suite (
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Sensitive Daten können mit der Lösung automatisch verschoben oder im Falle von Verstößen gegen die Sicherheitsbestimmungen unter Quarantäne gestellt werden. Im Bereich E-Mail können Anwender beispielsweise eine Selbstheilung von unter Quarantäne gestellten E-Mails einleiten. Berichte über Sicherheitsvorfälle werden automatisch erstellt und an die Sicherheitsbeauftragten geschickt. Der Zeitaufwand für das Bearbeiten von Sicherheitsvorfällen kann durch die neuen Funktionalitäten um bis zu 45 Prozent reduziert werden. Mit der DLP 7.0 Suite bietet RSA Unternehmen jeder Größe und Branche eine Lösung, die dem steigenden Risiko von Datenverlust sowie den erhöhten Anforderungen von Compliance- und Corporate-Governance-Richtlinien gerecht wird. Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de) Durch den Einsatz von Native-Scanning- und File-Fingerprinting-Technologien können Anwender nun auch strukturierte Daten in Oracle- und SQL-Server-Datenbanken auffinden und den Schutz ihres geistigen Eigentums erhöhen. Die DLP 7.0 Suite unterstützt zudem "CATIA", eine Software die vor allem in der Raumfahrtindustrie sowie im Automobil- und Maschinenbau eingesetzt wird. Die Integration mit der RSA enVision-Plattform für Security Information und Event Management (SIEM) ermöglicht Unternehmen ein zentralisiertes Management von Sicherheitsvorfällen. Sicherheitsanalysten bekommen so schneller einen Überblick darüber, welche Informationen in einen Sicherheitsvorfall involviert sind und welcher Schaden dadurch entsteht. Zudem vereinfacht die Integration die Erstellung von Sicherheits- und Compliance-Berichten. (RSA: EMC: ma) |
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