|
|
Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Defragmentierungs-Programm beseitigt Unordnung auf immer größer werdenden Festplatten "SystemUp Defrag 2010" schafft auch Ordnung auf USB-Sticks und Flash-Memory-Cards (08.10.09) - So schnell wie direkt nach einer Neuinstallation wird Windows nie wieder. Kaum aufgespielt und eingerichtet, hinterlässt jede Datei, die man öffnet, verändert, umbenennt, löscht und neu anlegt, Unordnung auf der Festplatte. Massen von bruchstückhaft abgespeicherten Daten erzwingen Stück für Stück einen in der Summe mehr als spürbaren Geschwindigkeitsabfall. Das Defragmentierungs-Programm "SystemUp Defrag 2010" von Zonelink will hierbei Abhilfe schaffen.
Anzeige
Es ist ausgerichtet an den wachsenden Anforderungen in Beruf und Freizeit und sorgt mit neuer Technik für hohe Leistung bei gleichzeitigem Komfort für den Nutzer. Optimal ausgerichtete Algorithmen unterstützen zu diesem Zweck eine Vielzahl verschiedener Defragmentierungs-strategien, um dem wachsenden Chaos auf immer größeren Festplatten Herr zu werden und beugen sogar der erneuten Fragmentierung vor. So beseitigt SystemUp Defrag 2010 automatisch die Fragmentierung kompletter Festplatten ebenso wie die einzelner Dateien oder Verzeichnisse, überwacht die Neufragmentierung und greift bei Bedarf ein, damit die Computer-Leistung ständig auf einem optimalen Level bleibt. Alternativ kann der Nutzer eigenständig bestimmen, wann er welches Objekt wie und wie oft defragmentieren lässt und umfangreiche Wartungspläne mit detaillierten Angaben zur Defragmentierungsmethode, dem Datum und der präzisen Uhrzeit für die Optimierung anlegen. Die Anwendung schafft nicht nur Ordnung, sondern hilft auch, eine schnelle erneute Fragmentierung in den Griff zu bekommen, unter anderem, um unnötige Defragmentierungen so weit als möglich zu vermeiden und damit die Festplatte zu schonen. Ein spezieller Algorithmus sortiert die Daten und verlegt sie in drei genau definierte Zonen, die durch jeweils freien Speicherplatz voneinander getrennt sind. Damit widersetzt sich das Programm der alten Logik, die ihr Heil darin sucht, prinzipiell alle Daten kompakt an den Anfang eines Datenträgers zu verschieben und reserviert diesen Platz für die wirklich frequentierten Daten, während es kaum genutzte Dateien auf weniger performante Bereiche verlegt und gleichzeitig dafür sorgt, dass neue oder geänderte die geschaffenen Freiräume nutzen. Damit trickst das Programm Windows aus und macht häufiges Aufräumen unnötig. Hierbei berücksichtigt die Software auch so genannte SpaceHogs ("Platzfresser"), also Dateien, die viel Platz auf der Festplatte beanspruchen, gleichzeitig aber nur selten benutzt werden, etwa ZIP-Archive oder Dateien von mehr als 50 MB wie Datenbanken. Damit diese nicht unnötig die Leistung bremsen, verlegt das Programm sie in die dritte Zone. SystemUp Defrag 2010 schafft auch Ordnung auf USB-Sticks und Flash-Memory-Cards, damit der Nutzer den Speicherplatz auf solchen Wechseldatenträgern optimal ausnutzen kann. Unterstützt werden alle Datenträgersysteme unter Windows 2000, XP, Vista und Windows 7. Die Softwar vermag mehrere Datenträger parallel zu defragmentieren, ohne dass dies die Leistung der Software beeinträchtigt. (Zonelink: ma) |
||
|