Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement

Verwaltung von Großrechnerdatenbanken: Erweiterter Benutzerkontrolle

"DB2 for z/OS": Verbesserung beim Backup und Recovery - Datenbankprobleme rascher lösen

(12.10.09) - CA, Anbieterin von IT-Management-Software, bringt die neue Version der Lösung für die Verwaltung von Großrechnerdatenbanken, "CA Database Management r12 for DB2 for z/OS" auf den Markt. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, Rechnerkapazitäten effizienter auszunutzen, Datenbankprobleme rascher zu lösen und schließlich größere Vorteile aus DB2 9 für z/OS zu erzielen.

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Das Update zeichnet sich durch Verbesserungen beim Performance Management, bei der Datenbankadministration sowie bei Backup und Recovery aus – einschließlich neuer Optionen, die Datenbankadministratoren eine verstärkte Kontrolle ihrer DB2-Umgebungen gestatten. Darüber hinaus unterstützt CA Database Management r12 for DB2 for z/OS die Mainframe 2.0 Technologie von CA und erleichtert so die Installation, Wartung und die Implementation.  CA bietet Standard-Services für die Implementierung und Konvertierung an.

Flexibles Management und schnelle Problemlösung

Die Flexibilität der aktualisierten CA-Lösung sorgt dafür, dass Schwachstellen von DB2 for z/OS und der Applikations-Performance gezielter angegangen werden können. Zusätzlich optimiert die CA-Lösung Administrationsaufgaben und unterstützt zeit- sowie Ressourcen schonende Backup- und Recovery-Prozesse. IT-Abteilungen können nun auf vollständig automatisierte Diagnose- und Problembehebungstechniken, Software-gestützte Techniken und/ oder leistungsstarke manuelle Vorgehensweisen zugreifen – abhängig von der Aufgabe, dem Problem und den vorhandenen Fähigkeiten. Durch die Möglichkeit, personelle Ressourcen genau dort einzusetzen, wo sie den größten Mehrwert für ein Unternehmen erbringen, wird auch ein "Lean IT"-Konzept unterstützt.

CA Database Management r12 for DB2 for z/OS beinhaltet unter anderem die neue Funktion "Real Time Object Selection". Sie identifiziert dynamisch wartungsbedürftige Objekte. So können Mitarbeiter der IT-Abteilung deutlich Zeit sparen und Fehlern aktiv vorbeugen. Die CA-Lösung plant automatisch die für die Wartung notwendigen Maßnahmen. Diese können entweder sofort ausgeführt oder auch verschoben werden, um z.B. Prozess-Loads zu verringern, beziehungsweise dem Administrator zur Sichtung vorgelegt werden.

Weitere Verbesserungen unterstützen IT-Abteilungen dabei:

·         die Leistungsüberwachung, -analyse und den Datenaustausch zwischen DB2 for z/OS, Oracle, SQL Server, Sybase und DB2 for Linux, Unix und Windows-basierten Datenbanken zu automatisieren. Die Ergebnisse werden in CA Wily Application Performance Management abgebildet;

·         den Einfluss von SQL-Statements auf die Subsystem-Performance zu beurteilen;

·         die für die Backup-Ausführung notwendige Zeit zu verkürzen, indem Overheads, die sich aus dem Mehrprogrammbetrieb ergeben, verringert werden;

·         die Speicherbegrenzungen aufzuheben, indem 64-Bit- Adressierung für die Sammlung von Performance-Daten verwendet werden;

·         die Fehler beim Datenladen zu verringern, die durch die Begrenzung der Extents bei Nutzung des "sliding scale sizing"-Algorithmus entstehen können.

"CA Database Management-Lösung r12 for Information Management System" (IMS)

Darüber hinaus bringt CA die integrierte Lösung CA Database Management r12 for IMS auf den Markt, die die Verwaltung von IMS-Datenbanken wesentlich erleichtert. Das Tool bietet für IMS Full Function, Fast Path sowie High Availability Large Database (HALDB)-Strukturen zusätzliche Funktionen für die Datenbankadministration, das Performance Management sowie für Backup und Recovery.

Besonders zu erwähnen sind folgende Verbesserungen der CA Database Management r12 for IMS: der Support für UMS 11, eine optimierte Leistungsfähigkeit sowohl für die CA-Produkte als auch des IMS selbst, sowie die erhöhte Datenverfügbarkeit während des Backups.

"Der Bedarf an Datenbankkapazitäten im Mainframe-Bereich wächst weltweit permanent, da große Unternehmen ihre zentralen geschäftskritischen Anwendungen weiterhin ausbauen – und zwar so kosteneffizient wie nur möglich", sagt Carl Olofson, Vice President, Database Management und Data Integration Software bei IDC. "Dieses kontinuierliche Wachstum treibt die Nachfrage nach Lösungen für das Mainframe-Datenbank-Management. Die Lösungen unterstützen IT-Abteilungen dabei, die Betriebskosten im Griff zu behalten und gleichzeitig sicherzustellen, dass dem Endnutzer datenbankgetriebene Services zuverlässig bereitgestellt werden können." (CA: ra)

 

 

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