|
|
Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Rechenzentrumslösung mit Self-Healing-Funktionen und eingebauter Redundanz "Enterasys S-Series" integriert physisches und virtuelles Netzwerk-management für heterogene Rechenzentren (30.06.10) - Enterasys, die Netzwerkinfrastruktur-
und Security-Produktsparte der Siemens Enterprise Communications GmbH & Co.KG (SEN), hat ihre anbieterunabhängige Rechenzentrums-strategie vorgestellt und die ersten einer Reihe von neuen Produkten und Partnerschaften präsentiert, mit denen die Kunden offene und weitgehend automatisierte RZ-Netzwerklösungen realisieren können.
Anzeige
Mit ihrer erweiterten Automatisierungsfunktionalität "virtualisiert"
die "Enterasys S-Series"
die Netzwerkverbindungen. Sie nimmt damit dem Netzwerk-Provisioning
im Rechenzentrum die Komplexität, die in stark virtualisierten Umgebungen oft
ein Problem darstellt. Die Lösung erkennt Veränderungen bei virtuellen
Maschinen und konfiguriert automatisch anwendungsspezifische Netzwerk-Regeln, -Prioritäten und -Bandbreiten sowohl für die virtuelle als auch die physische Umgebung. Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen dank herstellerunabhängiger Automatisierung "Unternehmen stellen zunehmend auf komplett
virtualisierte Rechenzentren um, weil sie Betriebs-abläufe optimieren und
Kosten sparen wollen. Deshalb müssen die IT-Organisationen
jetzt Server- und Netzwerk-Managementanwendungen miteinander verknüpfen, die
bislang vollkommen unabhängig voneinander im Rechenzentrum gelaufen sind",
sagt Steven J. Schuchart Jr., Principal
Analyst, Current Analysis. "Die RZ-Lösung von Enterasys bietet integrierte Transparenz und die
dezentrale Kontrolle der physischen und virtuellen Rechenzentrumsnetzwerke.
Außerdem stehen den Kunden ein eng integrierter Workflow
sowie Genehmigungsprozess-Tools für die Bereitstellung von Serversystemen und
Netzwerkservices zur Verfügung." (Enterasys: ma) |
||
|