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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Überwachung und Verwaltung von dynamischen, virtuellen IT-Landschaften "OpManager" verarbeitet mehr als siebzig neue VMware Monitoring-Daten und bietet grafische Darstellung des Netzwerks (
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Die neue Version des OpManager setzt erstmals auf native APIs (Schnittstellen zur Anwendungs-programmierung) des Softwareherstellers VMware zum Erkennen, Abbilden, Überwachen und Reporting von VM Host Servern und all ihrer Gastinstanzen. Darüber hinaus erkennt OpManager den Umzug virtueller Instanzen zwischen physischen Servern unter "VMotion". Das OpManager Dashboard stellt Details der gesamten virtualisierten Infrastruktur unmittelbar dar und fasst sie in Kategorien wie "Top VMs", "Top Hosts", "All Devices" und "Alarme" zusammen. Die grafische Oberfläche hebt Server hervor, die Probleme bereiten und die Aufmerksamkeit des Administrators erfordern. Durch den Abruf von mehr als siebzig VMware Monitoring-Daten bietet die neue Version tiefgehende Informationen zur Netzwerkleistung. Die Daten werden gesammelt, gespeichert und über zahlreiche Standardberichte zugänglich gemacht. Zusätzlich generiert OpManager jetzt automatisch grafische Darstellungen des Netzwerks, die Geräteanbindungen auf Layer zwei und drei zusammen mit Details zur Verfügbarkeit von Geräten und Schnittstellen anzeigen. Hat der Administrator den Startpunkt und das gewünschte Monitoring-Intervall definiert, beginnt die automatische Abbildung. Die so gewonnenen Ergebnisse lassen sich auch in das Diagramm-Erstellungstool "Microsoft Visio" exportieren. Die Abbildungen geben Architektur, Status und Zustand des Netzwerks wieder, so dass Administratoren auf einen Blick die Schwachpunkte erkennen und Fehler schneller beheben können. "Virtualisierung hat viele mächtige Funktionen erst möglich gemacht. Darunter fallen die schnelle Bereitstellung von Servern, die Anwendungskonsolidierung sowie der automatische Umzug virtueller Server zwischen physischen Servern auf Basis der Ressourcenauslastung", erklärt Reiner Altegger, Manager Enterprise Management bei MicroNova. "Das Netzwerk gewinnt dadurch enorm an Dynamik. Die neu in den OpManager integrierte Funktion des VMware API und die automatische Abbildung der zweiten und dritten Netzwerkebene stellen sicher, dass Administratoren zu jeder Zeit den aktuellen Netzwerkstatus einsehen können." Die neue Version des OpManager umfasst folgende zentrale Neuerungen: · Auffindung und Überwachung der VMware Infrastruktur ohne Agenten · Unterstützung von VMware APIs · Unterstützung für ESX4.0, ESX4i , ESX 3.5, ESX 3.5i · Standardberichte und Überwachung von mehr als siebzig VMware Monitoring-Daten wie CPU-Wartezeit und Verfügbarkeit, Arbeitsspeicher Balloon/Shared/Swapped/Overhead, Lese- und Schreibgeschwindigkeit der Festplatten, Bus Resets sowie Parameter der Netzwerknutzung · Infrastrukturabbildung der Layer zwei und drei · automatisierte, planmäßige Netzwerkabbildung · Unterstützung externer Mail-Server (SSL Support) · zwölf neue Widgets für Verfügbarkeit und Auslastung (für Windows Dienste, MS SQL Dienste, Active Directory Services, MS Exchange Dienste und Prozesse) · zehn neue Vorlagen zum Monitoring von Einzelgeräten OpManager ist das Kernprodukt der Netzwerkmanagement-Software von ManageEngine. Die Software nimmt unter Microsoft Windows 42 MB Speicherplatz in Anspruch, verfügt über eine integrierte Datenbank und Webserver und liefert standardmäßig in jeder IT-Umgebung eine Leistungs- und Verfügbarkeitsüberwachung. Der OpManager lässt sich auch in andere Lösungen der ManageEngine-Suite integrieren. Dazu zählen die Produkte "ServiceDesk Plus", "Applications Manager" und "Firewall Analyzer".. Im deutschsprachigen Raum sind die ManageEngine-Produkte beim Vertriebspartner MicroNova erhältlich. (MicroNova: ma) |
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