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Rubrik: Produkte/System-, Netzwerk-, Datenbank- und Softwaremanagement Patch Management für die fünf wichtigsten Browser auf Windows-Systemen automatisieren GFI Software stellt Network Security Scanner "GFI LANguard 9.6" vor (20.12.10) - GFI Software hat eine neue Version ihres Network Security Scanners "GFI LANguard" vorgestellt. "GFI LANguard 9.6" ist die eine Netzwerk-Sicherheitslösung, mit der man das Patch Management für die fünf wichtigsten Browser auf Windows-Systemen automatisieren kann: Microsoft Internet Explorer, Mozilla Firefox, Google Chrome, Apple Safari und Opera.
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GFI LANguard kombiniert Vulnerability Scanning, Patch Management sowie das Netzwerk- und Software-Auditing in einer umfassenden Lösung. Diese ermöglicht es den Verantwortlichen, mit geringem Aufwand potentielle Sicherheitsrisiken zu entdecken, zu analysieren, zu beurteilen und zu beseitigen. Zudem können Administratoren ihr Netzwerk inventarisieren, das Change Management unterstützen und durch automatisiertes Patch Management auch Compliance-Anforderungen besser erfüllen. Die neue Version erweitert dieses Patch Management auf Web Browser und weitere Applikationen, um die Verwundbarkeit der IT-Infrastruktur zu minimieren. "Web Browser sind das primäre Einfallstor für Angriffe aller Art und der häufigste Grund für eine Verwundbarkeit von Netzwerken", kommentiert Christian Florian, Produktmanager bei GFI Software. "Unternehmen, die kein automatisiertes Patch Management für diese Anwendungen haben, sind hohen Risiken ausgesetzt, was Malware oder Sicherheitslücken angeht. Mit der Version 9.6 von GFI LANguard erweitern wir nicht nur den Bereich unterstützter Applikationen um eben diese Browser, sondern geben Administratoren auch die Möglichkeit, die Zeitfenster ihrer Verwundbarkeit durch Echtzeit-Updates zu reduzieren." GFI LANguard unterstützt auch das automatische Patchen von populären Anwendungen wie Apple iTunes, Foxit Reader, Real Player, Skype und WinZip. Über ein News Portal auf der ersten Seite erhalten Administratoren in Echtzeit Informationen über neue Patches, zusätzlich unterstützte Third-Party-Produkte und über neu in die Datenbank aufgenommene Schwachstellen. Eine weitere Neuerung besteht in erweiterten Möglichkeiten, Patches automatisch freizugeben. Administratoren können nun definieren, ob nur Patches für Microsoft-Anwendungen, nur solche für Nicht-Microsoft-Applikationen oder beide Gruppen automatisch freigegeben werden sollen. (GFI: ma) |
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