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Virtuelles Testlabor visualisiert die Einsparungspotentiale bei Backups Daten-Deduplizierung von Quantums "DXi"-Serie im Live-Test (05.06.08) - Um die enormen Einsparungspotentiale von Backups mit Daten-Deduplizierung zu visualisieren, tritt Quantum mit ihrer "DXi"-Serie den Beweis in der Öffentlichkeit an: Ein Test mit realistisch gesetzten Umgebungsmerkmalen eines mittelständischen Unternehmens mit 70 Mitarbeitern soll die Entlastung bei der Datensicherung mit Deduplizierung veranschaulichen. Das Testlabor wurde beim Trainings- und Consulting-Unternehmen InfoTouch in Bayreuth aufgebaut. Speicherguide.de überträgt die Ergebnisse live; die Besucher der Website können sich mittels grafischer Diagramme von den Unterschieden zwischen herkömmlichen Backups und Daten-sicherung mit Deduplizierung überzeugen.
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Bei der Datendeduplizierung werden redundante Dateien, Bytes oder Daten eliminiert, so dass mehr Daten auf Platte gespeichert und vorhandene Speichervolumina optimal ausgenutzt werden können. "Für den Test wurden zwei Speichersysteme installiert", erklärt Karl Fischer, Senior Systems Engineer bei Quantum. "Zunächst kommt nur eines der beiden zum Einsatz. Hierauf wird das geschaffene Testumfeld mit allen Daten normal gespeichert. Das System ist in der Lage, sowohl den virtuellen als auch den real benötigten Platzbedarf darzustellen. Die Differenz aus diesen beiden Werten soll dann die Effizienz der Technologie nachweisen. Das zweite System wird später für das offene Testfeld verwendet, auf dem sich die Leser selbst einloggen können." Die Testumgebung setzt sich aus zwei als VTLs fungierenden DXi3500-Modellen sowie einem FC-SAN-Switch Brocade und zwei VMware-Servern zusammen, auf denen ein Großteil der Testumge-bung in Form von virtuellen Maschinen abgebildet wird. Auch die NAS-Funktion der Quantum-Systeme wird genutzt, um wöchentlich die virtuellen Maschinen selbst als Files auf der DXi3500 abzulegen. Die erste DXi3500 verfügt über 4,2 TByte nutzbare Speicherkapazität bieten. Das zweite DXi-Modell liefert 1,8 TByte nutzbare Kapazität. Die Maschinen sind über Fibre Channel und über Gbit-Ethernet an einen physikalischen Backup-Server sowie die beiden ESX-Server angeschlossen. Auf den VMware-Servern werden skriptgesteuert wirklichkeitsnahe Dateien generiert, die dem entsprechen, was die Nutzer in einem Unternehmensnetzwerk tatsächlich erzeugen und verändern. Die Datengenerierung stellt Office-Dokumente wie Dateien, Ordner, Präsentationen, E-Mails mit Attachements, Bilder, Texte mit Logos und Ähnliches her. Auch die SQL-Datenbank wird mit realen Daten gefüllt. Es werden also realistische Informationen, die sich für eine Deduplizierung eignen, erzeugt und nicht sinnlose Binärdaten aneinander gereiht. Die generierten Daten werden dann wöchentlich, immer samstags, als Vollbackup und zwischendurch an den Wochentagen in inkrementellen Sicherungen abgelegt. Vorteile der Datendeduplizierung sichtbar machen Das hier nachgestellte Speicherszenario wird den Vorteil der Deduplizierung bei der mehrfachen Speicherung der Daten durch tägliche beziehungsweise wöchentliche Datensicherungen deutlich machen. Da sich in einem Unternehmen üblicherweise von einer Woche zur nächsten nicht der gesamte Datenbestand, sondern nur ein kleiner Teil ändert, wird das Folge-Fullbackup nur einen Bruchteil der Kapazität benötigen. Somit sind je nach Vorhaltezeit der Daten von vier, acht, zwölf oder mehr Wochen Reduktionsfaktoren von 10, 20, 30:1 realistisch. Diese Ratio wird der Leser anhand von Diagrammen nachverfolgen können. (Quantum: ma) |
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