Rubrik: Produkte/Tests

Unabhängiger Malware-Test bescheinigt "Trend Micro OfficeScan" eine Empfehlung

Zum zweiten Mal in Folge die höchste Blockierungsrate bei einem Vergleichstest

(15.07.10) - Trend Micro hat in einem aktuellen, von den NSS Labs durchgeführten Vergleichstest von Endpunktsicherheitslösungen die Bewertung "Recommend" und damit den Status "empfehlenswert" erhalten. Ausschlaggebende Pluspunkte waren das konstant hohe Schutzniveau und die höchsten Werte beim Blocken von bösartigen Webseiten. Getestet wurde im Rahmen des Gruppentests "Q2 2010 NSS Labs Endpoint Protection Products Group Test" allen voran die Schutzfähigkeit der Produkte bei Social Engineering-Attacken.

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Während die anderen Sicherheitsanbieter im Durchschnitt mehrere Tage benötigten, um bösartige Webseiten zu blockieren, erledigte dies Trend Micro in nur wenigen Stunden. Der NSS Labs-Test, der von keinem Hersteller gesponsert oder in Auftrag gegeben wurde, simulierte die Erfahrung von durchschnittlichen Anwendern. Der Schwerpunkt lag dabei auf aktiven Internetbedrohungen, die das Unternehmen über sein umfassendes Informationsnetzwerk gesammelt hatte.

"Die letzten zwei Jahre war NSS Labs führend bei der Entwicklung eines neuen wissenschaftlichen Ansatzes bezüglich der Effektivität von Endpunktsicherheitslösungen. Basis war die Aufdeckungs-rate von Bedrohungen sowie die Zeit, die bis zum Blocken vergeht", sagt Raimund Genes, CTO bei Trend Micro. "Das Ziel der NSS Labs-Teststandards, nämlich zu ermitteln, wie gut Anwender vor Social Engineering-Bedrohungen geschützt sind, deckt sich mit der Mission von Trend Micro: Nämlich über die reinen Aufdeckraten hinauszugehen und sich darauf zu konzentrieren, Anwender vor "echten" Bedrohungen zu schützen, die Aggressivität und Schnelligkeit der Cyberkriminellen immer im Blick."

In diesem Jahr wurde "Trend Micro Office Scan", eine Endpunktschutzlösung, als diejenige Lösung ausgezeichnet, die den besten Schutz vor Social Engineering-Malware bietet. OfficeScan erzielte ein Schutzniveau von 95,2 Prozent, mit einem weit vorne liegenden Anteil von 86 Prozent bei der Blockierung von infizierten Webseiten und 60,6 Prozent beim Blocken von Zero-Hour-Angriffen. Es handelt sich dabei um den prozentualen Anteil der bereits beim ersten Aufeinandertreffen auf den Endpunkt blockierten Bedrohungen.

Die durchschnittliche Dauer, bis eine Bedrohung blockiert wurde, lag bei weniger als fünf Stunden. Im Vergleich dazu betrug die gesamte durchschnittliche Dauer knapp zwei Tage (45,8 Stunden). Der Zeitraum bis zum Blockieren wird definiert als die Zeitspanne zwischen dem ersten Kontakt des Sicherheitsanbieters bis zum Zeitpunkt, wo die Lösung das Blocken der Bedrohung übernimmt. (Trend Micro: ma)

 

 

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