|
|
Unabhängiger Test bestätigt der "Trend Micro Deep Security" einen effizienteren Umgang mit Ressourcen Schnellerer ROI bei Virtualisierung (02.03.11) - Ein unabhängiger Benchmark-Test der Tolly Group untersuchte die Schutzfunktionen von "Trend Micro Deep Security", "McAfee Total Protection for Endpoint" und von "Symantec Endpoint Protection 11.0" vor Viren und Malware in virtuellen Umgebungen. Eines der Ergebnisse ergab, dass Deep Security, die Lösung zur Absicherung von virtuellen und von Cloud-Servern, mit Ressourcen effizienter umgeht als die beiden anderen getesteten Anwendungen der Konkurrenz.
Anzeige
Unternehmen können dadurch die Dichte virtueller Maschinen pro Host steigern. Dies wiederum führt dank des geringeren Hardwarebedarfs zu Einsparungen bei Kapitalausgaben sowie Betriebskosten und zu einer höheren Rendite (Return on Investment, ROI) der Virtualisierungs-ausgaben. Die zentralen Ergebnisse des Tests, der die Auswirkungen auf das (physische) Host-System untersuchte, während die Dichte auf bis zu 100 virtuelle Maschinen gesteigert wurde, sind: · Während leichter Malware-Aktivitäten verbrauchen die Konkurrenzprodukte deutlich mehr Ressourcen (CPU, RAM und Festplatten-I/O) als die Lösung von Trend Micro - zwischen 1,7- und 8,5-mal mehr, selbst im Ruhezustand. · Deep Security unterstützte über 100 Desktop-VMs pro Host, während die anderen Lösungen lediglich ein Testszenario mit maximal 25 Hosts erlaubten: Hier führte der Ressourcenhunger zu derart deutlichen Einbußen bei Leistung und Zuverlässigkeit. · In diesem Szenario mit 25 Desktop-VMs pro Host war der Ressourcenbedarf der McAfee-Lösung bei On-Demand-Scans 2,8-mal (CPU) bzw. elfmal (RAM) größer als der von Trend Micro (Symantec: 2,4- bzw. 4,7-mal). · Der geringere Ressourcenverbrauch sowie die Vermeidung paralleler Virenscans führt dazu, dass die Dichte der virtuellen Maschinen um 29 bzw. 275 Prozent höher ist als jene der beiden anderen Testkandidaten. Dazu Kevin Tolly, Gründer der Tolly Group. "In unserem Test zeigte sich Trend Micro Deep Security deutlich ressourcenfreundlicher als die beiden anderen Lösungen. Dies gilt auch für Phasen mit geringerer Aktivität, bei denen die Antivirenagenten im Ruhezustand waren. Weil die Trend-Micro-Lösung anders als die Konkurrenten zudem erkennt, ob sie sich in der virtuellen Welt befindet oder nicht, verhindert das parallele Auftreten zeitgesteuerter Scans und Pattern-Updates. Hier sahen sich die beiden anderen Lösungen erheblichen Leistungseinbußen und Stabilitätsverlusten konfrontiert." (Trend Micro: ma) |
||
|