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Realitätsnahe Konfiguration mit 220 vDesktops: Virtual Desktops wirtschaftlicher umsetzen Ergebnisse basieren auf der Portabilität der Software-basierten Speichervirtualisierung (
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Damit sei eine VDI mit DataCore-Storage günstiger als eine herkömmliche Speicherinfrastruktur allein. Allen Ergebnissen der DataCore-Studie liegt der Virtual Session Indexer (VSI) von Login Consultants, dem Quasi-Standard, zugrunde. Während in früheren Kalkulationen tausende vDesktops vorausgesetzt wurden, um die hohen Kosten für SAN-basierte Storage-Hardware zu amortisieren, beruhen die Ergebnisse des DataCore-Benchmarking auf einer realitätsnahen Konfiguration mit 220 vDesktops. Selbst hier seien die Kosten pro vDesktop um das zehnfache günstiger als in bislang herangezogenen Großumgebungen. "Jede andere ROI-Untersuchung rechnet den wirtschaftlichen Nutzen tausender virtueller Desktops vor - aber in der Realität starten wir mit zehn, dann eventuell hundert Desktops", sagt Steve Duplessie, Gründer und Senior Analyst bei der Enterprise Strategy Group. "Diese Kosten werden nie veröffentlicht, weil sie riesig sind. DataCore hingegen zeigt, dass es nicht notwendig ist, hunderttausende Dollar auszugeben, bevor sich ein VDI-Projekt rechnet." Die Ergebnisse basieren auf der Portabilität der Software-basierten Speichervirtualisierung von DataCore. DataCore kann dabei die gleiche Hardware nutzen und auch auf Hypervisoren und vDesktops-Anwendungen installiert werden. Dadurch kann die DataCore Software auf der Server-Hardware auf einer virtuellen Maschine (VM) koexistieren oder auf einer Vielzahl von physischen Servern laufen. Damit liefert erst der Software-Ansatz die notwendige Agilität und die wirtschaft-lichen Vorteile, um die Desktop- (oder Server-)Virtualisierung effizient umzusetzen. (DataCore: ra) |
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