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Rubrik: Produkte/Virtualisierung Virtuelle Ressourcen im SAN verwalten Virtuelle Speicherkapazitäten verschiedenen Server-Umgebungen zuzuweisen (12.11.08) - Hewlett-Packard (HP) erweitert ihr Angebot für die Storage-Virtualisierung um eine neue Lösung: "HP StorageWorks SAN Virtualization Services Platform" (SVSP). Die Netzwerk-basierte Virtualisierungslösung ermöglicht großen und mittleren Unternehmen, Speicherpools zentral zu verwalten und virtuelle Speicherkapazitäten, gleich ob die zugrunde liegenden Speichersysteme von HP oder Drittanbietern stammen, einfach verschiedenen Server-Umgebungen zuzuweisen. Integrierte Funktionen sorgen für höhere Flexibilität und optimierte Datensicherung. Mithilfe von Thin Provisioning lassen sich die Ressourcen optimal ausschöpfen und dadurch die Kosten senken. Die Plattform ist ab Dezember 2008 verfügbar. Sie eignet sich insbesondere für Unternehmen, deren Speichervolumen schnell wächst und die im Bedarfsfall Daten schnell und kosteneffizient wiederherstellen müssen. Von der Plattform profitieren auch Betriebe, die eine Konsolidierung ihre Speicherressourcen planen, Daten im laufenden Betrieb migrieren wollen und Applikationen mit langen Testzyklen einsetzen.
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Technologische Basis des HP SVSP bildet die sogenannte "Split-Path”-Architektur, die für eine Trennung zwischen Daten- und Managementpfad sorgt: Im Vergleich zu herkömmlichen Architekturen führt dies zu verbesserter Performance, höherer Skalierbarkeit und Verfügbarkeit aller Ressourcen im SAN. Volume Management: Stellt Basisfunktionen für die Virtualisierung bereit, die dem Kunden ermöglichen, Speicherpools zu schaffen und zu verwalten, die sich über verschiedene Arrays erstrecken, auch solche unterschiedlicher Hersteller. Online-Datenmigration: Diese Funktion ermöglicht Administratoren, ohne Unterbrechung des laufenden Betriebs, Anwendungen und Daten von einem Speichersystem einfach auf ein anderes zu transferieren. Dies gilt auch für die Migration zwischen heterogenen Systemen. Unternehmen können auf diese Weise Daten einfach von älteren auf neue Speicherlösungen migrieren. Mehrstufige Datensicherung: Kapazitätssparende Snapshots für eine zügige Wiederherstellung bei logischen Fehlern, Datenreplizierung (Clones) für Tests und Datensicherung, synchrone lokale Spiegelung sowie asynchrones bidirektionales Remote Mirroring für die erweiterte Datensicherung. Insgesamt lassen sich so signifikante Verbesserung bei der Wiederherstellung von geschäfts-kritischen Daten nach einem Katastrophenfall (disaster recovery) erzielen und die Datensicherung erheblich optimieren. Mit Hilfe von Thin Provisioning lässt sich vermeiden, dass Unternehmen im Voraus teure Speicher-kapazitäten kaufen, die sie erst zu einem späteren Zeitpunkt vollständig nutzen. Beim Thin Provisioning stellt der Administrator zunächst ein "dünnes Speichervolumen bereit, weitere Kapazitäten werden erst dann hinzugefügt, wenn sie tatsächlich benötigt werden. Auf diese Weise lassen sich Speichersysteme maximal auslasten. Ein weiterer Vorteil: bei der Zuweisung weiterer Ressourcen wird der Applikationsbetrieb nicht unterbrochen. Das Besondere am Thin Provisioning über die HP StorageWorks SAN Virtualization Services Platform: Es bindet auch Systeme von Drittanbietern mit ein. (Hewlett-Packard: ra) |
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