Rubrik: Produkte/Virtualisierung

Neue Version der Open Source-Virtualisierungssoftware "xVM VirtualBox" von Sun

iSCSI-Unterstützung erlaubt es, virtuelle Festplattenabbilder bei der Arbeit mit Storage-Systemen leichter zu verwalten

(12.01.09) - Sun Microsystems kündigt eine neue Version der Open Source-Virtualisierungs-software "xVM VirtualBox" an. Mit VirtualBox 2.1 stehen Nutzern zahlreiche Verbesserungen zur Verfügung, vor allem in den Bereichen Grafikdarstellung und Netzwerkfähigkeiten. Dank 3D-Beschleunigung auf der Basis von OpenGL lassen sich auch grafisch aufwändige Anwendungen flüssig darstellen.

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Die ausgebaute Leistung im Netzwerk sorgt ebenfalls für bessere Multimediafähigkeit und optimiert die VirtualBox für den Einsatz in Internetanwendungen. Die bereits integrierte iSCSI-Unterstützung erlaubt es Nutzern, virtuelle Festplattenabbilder bei der Arbeit mit Storage-Systemen wie etwa der "Sun Storage 7000"-Linie leichter zu verwalten. Darüber hinaus arbeitet VirtualBox 2.1 noch besser mit verschiedenen Hard- und Softwarekomponenten dritter Anbieter zusammen, darunter Mac OS X auf Intel Virtualization Technology (VT-x), den Virtualisierungsformaten von VMware (VMDK) und Microsoft (VHD) sowie den neuen Intel Core i7-Prozessoren.

Die Möglichkeit, ein 64-Bit Betriebssystem als Gast auf einem 32-Bit Hostbetriebssystem zu betreiben, erspart Anwendern solcher Lösungen die teure und aufwändige Erneuerung ihrer Software. VirtualBox 2.1 unterstützt alle gängigen Betriebssysteme, darunter Windows, Mac OS X, Linux und Solaris beziehungsweise OpenSolaris. (Sun: ma)

 

 
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