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Rubrik: Produkte/Virtualisierung Linux-basiertes System bietet "Para-Virtualisierung" mit hoher Geschwindigkeit Collax mit neuer Virtualisierungslösung (
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Trotz umfangreicher Features hat Collax bei der Entwicklung Wert auf eine einfache Handhabung gelegt. Konfigurationsassistenten machen die schnelle Einrichtung neuer virtueller Server zum Kinderspiel. So lässt sich die Konsole eines virtuellen Servers über ein Web-Applet mit jedem Browser aufrufen. Weder auf dem virtuellen Gast noch auf dem Rechner für den Fernzugriff muss dazu ein zusätzliches Programm oder Treiber installiert werden. Bei der Virtualisierung setzt Collax auf die Technologie der kvm-Initiative. Diese gilt als eines der schnellsten Open-Source-Projekte überhaupt. Um die hohe Performance bei gleichzeitig schlanker Architektur zu erreichen, wird die Hardware-Unterstützung für Virtualisierung moderner Prozessoren voll ausgereizt. Der intelligente Caching-Mechanismus von kvm sorgt für Spitzenwerte von weniger als einem Prozent Overhead durch die Virtualisierungsschicht. Damit lassen sich Geschwindig-keiten erreichen, die sonst nur mit physikalischen Maschinen realisierbar sind. Die Kombination aus Collax und kvm ermöglicht Anwendern die Verwendung vorhandener PCI-Komponenten direkt in der virtuellen Umgebung via PCI Passthrough. Eine ISDN-Karte lässt sich so beispielsweise direkt von einer virtuellen Maschine zum Faxen nutzen. Komplettiert wird die Virtualisierungslösung von Collax mit einer SAN-Unterstützung und der integrierten Storage-Virtualisierung: Vorhandene physikalische Festplatten werden dabei virtuell zusammengefasst und der konsolidierte Speicherplatz je nach Anwendungsbedarf neu verteilt. Damit lassen sich Investitionen in teure Speicherlandschaften reduzieren, bestehende weiter verwenden und das Ressourcenmanagement flexibler gestalten. Die Besonderheit: Die Einbindung neuer Festplatten und die individuelle Zuweisung des physikalischen Speichers erfolgen komfortabel per grafischer Benutzeroberfläche. (Collax: ra) |
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