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Rubrik: Produkte/Virtualisierung Sun erweitert Solution-Set für virtuelle Arbeitsplätze auf Basis von "Sun VDI 3.0" Dank Plattformunabhängigkeit sind neben Windows andere Betriebs-systeme wie Solaris und Linux auch im Mischbetrieb einsetzbar (
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Sun VirtualBox verfügt über einen integrierten, unabhängigen Remote Desktop Protocol (RDP)-Server. Dadurch werden virtuelle Desktops auf der Basis von Windows XP, Vista und 2000, OpenSolaris oder Linux, zum Beispiel Ubuntu, dargestellt. Die gewohnte Desktop Umgebung, etwa ein Windows XP-System, wandert auf einen virtuellen Rechner, der auf dem Server im Rechen-zentrum alle gewohnten Anwendungen bereitstellt. Während die Arbeitsabläufe völlig gleich bleiben, ist der Anwender nun nicht mehr an einen stationären PC gebunden. Die Mobilität steigt so erheblich. Das "Virtual Infrastructure Solution Set" von Sun besteht aus x86-Servern, den "Sun Ray Ultra-Thin Clients" sowie der nötigen Software. Die durchgehende Technologieplattform aus einer Hand garantiert, dass die Bestandteile optimal aufeinander abgestimmt sind. Ein Umstieg von verbrauchs-intensiven PCs auf Strom sparende Sun Rays mit einer Leistungsaufnahme von nur neun Watt ist schrittweise möglich. Dann lässt sich eine Energieersparnis von bis zu 80 Prozent realisieren. Dank Plattformunabhängigkeit sind neben Windows andere Betriebssysteme wie Solaris und Linux auch im Mischbetrieb einsetzbar. Mit den neuen Solution Sets basierend auf Sun VDI 3.0 lassen sich Hardware- und Lizenzkosten senken. Die Desktop-Virtualisierung wird dadurch wirtschaftlicher, vor allem in Kombination mit den Sun Open Storage-Produkten der 7000 Reihe, basierend auf Standard-Industriekomponenten und quelloffener Software (Open Solaris). Die Zielgruppen sind sowohl der gehobene Mittelstand als auch öffentliche Einrichtungen und Behörden ab einer Größenordnung von etwa 40 Bildschirm-Arbeitsplätzen. (Sun: ra) |
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