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Rubrik: Produkte/Virtualisierung Neue Technologie für konvergierte Rechenzentrum-Fabrics Brocade präsentiert "Virtual Cluster Switching" (VCS) (16.06.10) - Brocade enthüllte erste Details ihrer neuen Technologie "Virtual Cluster Switching" (VCS). Dabei handelt es sich um eine von Brocade entwickelte Technologie für die Anforderungen von virtualisierten Rechenzentren. Brocade VCS überwindet die Grenzen konventioneller Ethernet-Netze durch Übertragung der Zuverlässigkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit des Fabric-Switchings in Rechenzentrumsarchitekturen. VCS soll Kunden beim nahtlosen Übergang ihrer bestehenden Netzwerkarchitekturen zu konvergierten Rechenzentrum-Fabrics helfen.
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VCS transformiert Rechenzentrumsnetze durch vier fundamentale technologische Innovationen, die für hoch virtualisierte Server- und Speicherumgebungen optimiert sind: 1. Brocade VCS ermöglicht es Organisationen, konvergierte Rechenzentrum-Fabrics aufzubauen. Diese Fabrics sind grundsätzlich Multi-Pathing-fähig und dauerhaft. Das Spanning Tree Protocol (STP) ist nicht mehr erforderlich. 2. Brocade VCS bietet eine vollständig automatisierte und verteilte Kontrollkonsole. Das System liefert eine kontinuierliche Synchronisation von Status- und Konfigurationsinformationen - wie beispielsweise Meta-Daten der virtuellen Maschinen (VMs), Netzwerk- und Speicherrichtlinien - zwischen den Mitglieder-Nodes. Damit können sich konvergierte Fabrics selbst formen, Fehler automatisch beheben und selbst konfigurieren. 3. Brocade VCS vereinfacht das Management, indem es die Cluster als einzelne, logische Chassis behandelt. Dieser Managementansatz reduziert signifikant die Anzahl an Elementen, die in der Fabric verwaltet werden müssen, und senkt die damit verbundenen Kosten und die Komplexität. 4. Mit Brocade VCS können ebenfalls Dienste automatisch und ohne Unterbrechung der Netzwerkkonfiguration in die konvergierten Fabrics eingefügt werden. Das Unternehmen konzipiert VCS als Kerntechnologie für die Bildung großer, hochleistungsfähiger und flacher Layer 2 Rechenzentrum-Fabrics, um die zunehmend verbreitete Server-Virtualisierung besser unterstützen zu können. VCS basiert auf "Data Center Bridging" (DCB)-Technologien, die die steigenden Anforderungen an Netzwerkzuverlässigkeit und Leistung bei verstärktem Einsatz von VMs adressieren. Brocade half, DCB durch die Industriestandardinstitute vorzubereiten, um sicherzustellen, dass sich die Technologie für das Networking im Rechenzentrum eignet. Eine weitere Schlüsseltechnologie von Brocade VCS ist der IETF-Standard "Transparent Interconnection of Lots of Links" (TRILL), der einen effizienteren Weg liefert, Daten über konvergierte Fabrics zu bewegen. Dazu gehört die automatische Festlegung des kürzesten Pfades zwischen den Routen. Sowohl DCB als auch TRILL bedeuten einen Fortschritt in heutigen Technologien und sind maßgeblich für den Aufbau großer, flacher und effizienter konvergierter Fabrics, die sowohl Ethernet- als auch Speicher-Traffic unterstützen. Distributed Fabric Intelligence Brocade VCS erweitert die Server-Virtualisierung mit Technologien, die die Sichtbarkeit der VMs innerhalb des Netzwerks und die nahtlose Migration von Richtlinien über VMs ermöglichen. VCS erreicht dies durch die Distributed Services Architecture. Die Fabric erkennt dadurch alle ange-schlossenen Geräte und ist in der Lage, Informationen an alle diese Geräte weiterzuleiten. Automatic Migration of Port Profiles (AMPP) ist ein weiteres Feature von VCS und ermöglicht es, dass die Netzwerkprofile der VMs - wie beispielsweise Sicherheit oder Quality of Service (Qos) - bei Migration ohne manuellen Eingriff beibehalten werden. Dadurch werden auf intelligente Weise die physikalischen Barrieren der VM-Mobilität umwunden, die bei derzeitigen Technologien und Netzwerkarchitekturen auftreten. Vereinfachtes Management Brocade VCS vereinfacht das Management der "Brocade Converged Fabrics" durch Verwaltung multipler, diskreter Switche als eine logische Einheit. Diese Funktion ermöglicht es Kunden, die Netzwerkarchitekturen als eine einzige Layer 2-Domaine zu organisieren, die dann als Switch verwaltet werden kann. Dadurch werden Netzwerkkomplexität und Betriebkosten reduziert und Anwender können gleichzeitig ihre VM-Umgebung zu einer globalen Topologie skalieren. Dynamische Dienste Brocade VCS bietet ebenfalls dynamische Dienste, die es Kunden ermöglichen sollen, neue Netzwerk- und Fabric-Dienste zu den Brocade Converged Fabrics hinzuzufügen. Zu diesen Diensten gehören beispielsweise die Fabric-Erweiterung über Distanzen, Applikationsbereitstellung und native Fibre Channel-Konnektivität. Durch VCS verhalten sich neuen Switche und Software mit diesen Diensten als Service-Module innerhalb des logischen Chassis. Darüber hinaus werden diese Dienste für alle Converged Fabrics zur Verfügung stehen, so dass die Fabrics dynamisch mit neuen Funktionen ausgestattet sind. (Brocade: ma) |
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