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Rubrik: Produkte/Virtualisierung Management von kombinierten virtuellen und physikalischen IT-Landschaften mit nur einer Lösung "Vizioncore vConverter" schützt jetzt auch physikalische Server in Hyper-V und VMware-Umgebungen (
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"Viele Organisationen arbeiten mit gemischten, sowohl physikalischen, als auch virtuellen IT-Infrastrukturen in Rechenzentren und werden das wohl auch auf absehbare Zeit tun. Daher sind P2V- und V2P-Konversionen immer wichtiger, wenn Organisationen ihre Rechenzentren effizient betreiben wollen", so Roy Illsley, Principal Analyst bei Ovum. "Zurzeit sind die beiden wichtigsten Hypervisor - VMware ESX und Microsoft Hyper-V – nicht kompatibel. So muss jeder, der eine gemischte IT-Infrastruktur hat, zwei verschiedene Systeme betreiben. Bei V2V-Prozessen können virtuelle Maschinen offline zwischen den Technologien verschoben werden. Echte Portabilität virtueller Maschinen ist bisher nicht gegeben. Das genau macht jedoch die neue Version des vConverters aufgrund der innovativen Entwicklungen möglich, was sicher dafür sorgen wird, dass die Entwicklung der kommenden Jahre entscheidend beeinflusst wird." vConverter ermöglicht jetzt die Umwandlung physikalischer Systeme in Image-Dateien auf virtuellen Maschinen sowohl in Hyper-V- als auch in VMware- und gemischten Umgebungen. Darüber hinaus können Administratoren auch virtuelle Maschinen zwischen VMware- und Hyper-V-Systemen verschieben. Die neue virtual-to-physical Datenwiederherstellung ermöglicht Administratoren die Wiederherstellung virtueller Images auf physikalischen Systemen. Das bedeutet, dass physika-lische Systeme auf virtuelle Systemen umgewandelt, geschützt, repliziert und wiederhergestellt werden können und dennoch die Möglichkeit besteht, die Images auf physikalischen Systemen wiederherzustellen. Vorteile von vConverter: · Einfache und schnelle Umwandlung physikalischer Systeme in virtuelle Maschinen (VMs) · Austausch von VM images zwischen VMware und Hyper-V Plattformen · Stellt physikalische Systems von Images virtueller Machinen wieder her · Ermöglicht die Umwandlung, den Schutz, die Replikation und Wiederherstellung physikalischer Systeme sowohl auf physikalischen, als auch auf virtuellen Systemen · Wendet Image-basierten Datenschutzmechanismen auf physikalischen Systemen an · Vereinheitlicht den Datenschutz über physikalische und virtuelle Systemgrenzen hinweg · Ermöglicht die Nutzung virtueller Infrastrukturen auf physikalischen Systemen · Flexibler Einsatz von Strategien auf virtuellen Servern · Erleichtert die Fehlersuche auf physikalischen Systemen mit Hilfe virtueller Infrastrukturen (Vizioncore: ra) |
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