Rubrik: Produkte/Virtualisierung

Mit "vFoglight Storage 1.0" die vorhandene Storage-Umgebung besser kontrollieren

Optimale Performance der virtuellen Infrastruktur durch Überwachen der physischen Storage-Umgebung

(09.09.10) - Quest Software gibt die Verfügbarkeit von "vFoglight Storage" bekannt. Die physische Storage-Monitoring-Lösung soll es Administratoren ermöglichen, die vorhandene Storage-Umgebung besser zu kontrollieren. Die Anwender erhalten eine bessere Einsicht in den Datenspeicher und weitere Komponenten. So lassen sich Performance-, Kapazitäts- und Topologie-Probleme besser erkennen, Service Level Agreements einhalten und Performance-Vorgaben erreichen.

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Über ein Explorer-basiertes Interface gibt vFoglight Storage den Benutzern einen End-to-End-Überblick über die virtuelle und physische Schicht und zeigt so die Konfiguration der virtuellen Umgebung zum jeweiligen Zeitpunkt. Diese erweiterte Darstellung liefert Informationen und Einsichten, die notwendig sind, um Speicherpfade zu optimieren, den physischen Speicher zu reorganisieren und wenn nötig, die Speicherkapazität zu erhöhen.

Die Funktionen von vFoglight Storage im Überblick:

·         Die genaue Performance-Überwachung hilft, schnell Probleme zu identifizieren, die die virtuelle Umgebung beeinträchtigen.

·         Das Kapazitäts-Monitoring hilft, Engpässe beim allozierten Speicherplatz zu erkennen. Zudem gibt es Aufschluss über den tatsächlich genutzten Speicherplatz, beispielsweise innerhalb eines VMware-Datastore.

·         Topologie- und grafische Ansichten zeigen die Beziehungen zwischen der virtuellen und physischen Storage-Infrastruktur als Momentaufnahmen. Damit lässt sich bestimmen, ob die aktuelle Storage-Konfiguration angemessen ist und dem tatsächlichen Bedarf entspricht.

·         Vordefinierte Alarme weisen auf Abweichungen von branchenüblichen Best Practices hin und sorgen somit dafür, dass Probleme schneller identifiziert und gelöst werden können.

·         Mitgelieferte Reports bezüglich der Performance, Kapazität und aufgetretenen Alarme unterstützen den Anwender dabei, Informationen zur Storage-Performance und Kapazität leichter allen Beteiligten zur Verfügung zu stellen.

"Die Grenzen zwischen physischer Infrastruktur und virtuellen Umgebungen haben bei Virtualisierungs-Administratoren, die für die Kapazitätsplanung und Fehlerbehebung zuständig sind, immer wieder für Probleme gesorgt", sagt Brad Adamske, Senior Product Manager, Quest Software. (Quest: ma)

 

 

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