Rubrik: Produkte/Virtualisierung

Dynamische Speicher-Infrastrukturen: Lösung für den Aufbau von virtuellen Speicherumgebungen

Fujitsu bietet Flexibilität für Storage-Architekturen mit DataCore Speichervirtualisierung

(13.09.10) - Fujitsu bietet ab sofort ihre Server- und Storage-Systeme mit integrierter Speicher-virtualisierungs-Software von DataCore an. Dadurch wird der Umstieg auf virtualisierte Speicherpool-Architekturen erheblich vereinfacht. Die bereits getesteten Fujitsu "Eternus"- und "Primergy"-Lösungen mit "DataCore SANsymphony" sind ab sofort über Distributoren erhältlich.

Anzeige

Mit der Integration der Fujitsu Eternus DX-Plattenspeichersysteme im Einstiegsbereich und der Primergy X86 Tower-, Blade- und Rack-Server mit der DataCore-Software erhalten Unternehmen eine flexible, leistungsstarke und benutzerfreundliche Lösung. Darüber hinaus lassen sich die zuverlässigen und sicheren Plattenspeichersysteme einfach in zentrale Betriebssysteme, Netzwerk-Infrastrukturen, Backup-Lösungen sowie herstellerunabhängige Server integrieren.

Um das mögliche Risiko eines totalen Datenverlusts zu vermeiden, bieten die Entry-Level Eternus DX-Systeme mit zahlreichen Hochverfügbarkeits-Features an sich bereits eine effiziente Lösung. Das unabhängige Speichervirtualisierungs-Layer von DataCore optimiert die Speicherverfügbarkeit zusätzlich. Dadurch ist ein unterbrechungsfreier Speicherbetrieb gewährleistet - auch für den Fall, dass eine Ausfallsicherung notwendig wird. DataCore SANsymphony bietet außerdem die Möglichkeit, Daten zwischen Speichersystemen mit Aktiv/Aktiv-Zugriff auch über eine größere Distanz zwischen den Standorten zu spiegeln.

Mit Hilfe des Virtualisierungs-Layers von DataCore können Unternehmen mehrere unabhängige Eternus DX-Systeme skalieren. Der Vorteil: Eternus DX agiert wie ein umfassender Speicherpool, der virtuell beliebig erweitert werden kann. Die Speicherkapazität übersteigt dabei die eines einzelnen Speichersystems bei weitem. Unternehmen profitieren von einer äußerst hohen Verfügbarkeit. Dadurch ist es möglich, die Daten auf jedes Speichergerät innerhalb einer Speicherarchitektur flexibel in Echtzeit zu verschieben und damit jeglichen Single Point of Failure zu vermeiden. (Fujitsu: ra)

 

 

Diesen Beitrag per E-Mail versenden Diesen Beitrag ausdrucken