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Rubrik: Virenwarnung/Aktuelle Meldungen Vircom: Warnung vor betrügerischen Viren-Mails im Zusammenhang mit der "Tsunami-Hilfe" Netzbetrüger bringen die Opfer der Tragödie um dringend benötigte Hilfsgelder (27.01.05) - Vircom warnt E-Mail-Nutzer vor betrügerischen Spendenaufrufen für die Erdbebenopfer des indischen Ozeans und Tsunami-Opfer vom 26. Dezember 2004. "Wir haben Berichte von einer beunruhigenden Anzahl von betrügerischen E-Mails vorliegen, welche zu Spenden für die Überlebenden aufrufen", sagte Marc Chouinard, Leiter des Vircom SpamBuster Teams. "Der beste Weg einen Betrug zu vermeiden, ist direkt zu spenden und zwar durch eine anerkannte Hilfsorganisation, anstatt Gelder an eine unbekannte Adresse oder ein Bankkonto weiterzuleiten, die durch eine unerwünschte E-Mail versandt wurden."
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Um Spendenbetrug zu verhindern, stellt das Internet Crime Complaint Center, welches aus der Zusammenarbeit des FBIs und des National White Collar Centers entstanden ist, folgende Hinweise zur Verfügung:
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Beantworten Sie keine
unerwünschten E-Mails (Spam).
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Seien Sie skeptisch
gegenüber Behauptungen, dass Überlebende der Flutkatastrophe oder ausländische
Regierungsbeamte in Form von größeren Geldsummen auf Bankkonten in Übersee um
Hilfe bitten.
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Um zu garantieren, das die
Beträge für ansässige gemeinnützige Organisationen richtig eingesetzt werden,
gehen Sie direkt auf die Internet-Seiten anerkannter Wohltätigkeitsverbände
und Hilfsorganisationen.
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Überprüfen Sie die
Rechtmäßigkeit gemeinnütziger Verbände (z.B. im Internet bereitgestellte
Ressourcen, um die Existenz und den gemeinnützigen Status einer Organisation
zu kontrollieren).
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Misstrauen Sie E-Mails, die
Bilder aus Katastrophengebieten als Anhang zeigen, da diese Dateien Viren
enthalten können.
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Öffnen Sie nur Anhänge von Ihnen bekannten Absendern. (ma) |
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