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Rubrik: Virenwarnung/Aktuelle Meldungen Gefälschte Symantec-Mails gaukeln vor, Viren zu beseitigen E-Mails tauchen derzeit überwiegend in Südafrika und in den USA auf (22.06.05) - Eine scheinbar von "Symantec Security Check" stammende E-Mail enthält einen Link zum Download von Antivirensoftware. Doch Vorsicht, die Mail ist gefälscht und hinter dem Link verbirgt sich keine hilfreiche Software, sondern ein Trojaner, der versucht, sensible Daten auf dem Rechner des Anwenders auszuspionieren. Darauf hat jetzt Symantec hingewiesen. "Der Trick mit gefälschten Adressen und Inhalten bei E-Mails ist nicht wirklich neu. Bereits im letzten Jahr kursierten diverse gefälschte Nachrichten von Antivirensoftwareherstellern im Netz, um Nutzer aufs Glatteis zu führen", erklärte Patrick Heinen, Sicherheitsexperte bei Symantec.
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Derartige Nachrichten sollten die Anwender grundsätzlich stutzig machen: Denn der Symantec Security Check ist eine Web-Anwendung. Heinen sagte dazu: "Lässt der Nutzer seinen Rechner über den Online-Sicherheitscheck prüfen, erfolgt die Statusmeldung direkt in einem Warnfenster und in keinem Fall per E-Mail. Zudem verschickt Symantec nicht unaufgefordert E-Mails mit Entfernungsprogrammen. Dies geschieht nur, wenn der Anwender zuvor ein verdächtiges Programm an Symantec eingeschickt hat." Tipps des Experten: Seien Sie kritisch im Umgang mit E-Mails, selbst wenn diese vermeintlich von einem bekannten Absender stammen. Klicken Sie nicht einfach auf angehängte Dateien. Im Zweifelsfall löschen Sie derartige Mails, ohne diese zu öffnen. Laden Sie nicht wahllos über Web-Seiten oder angegebene Links vermeintlich nützliche Programme herunter. Diese könnten mit Schadprogrammen verseucht sein. Setzen Sie einen Virenscanner ein. Laut der Symantec-Virenforschungszentren (Symantec Security Response) tauchten die gefälsch-ten E-Mails überwiegend in Südafrika und in den USA auf. (Symantec: ra) |
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