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Rubrik: Virenwarnung/Aktuelle Meldungen Schadcode nutzt Sicherheitslücke bei Microsoft PowerPoint Mittlerweile sind manipulierte PowerPoint-Dateien im Umlauf (03.08.06) - Avira (ehemals H+BEDV) schützt Anwender mit seinem aktuellen Update vor schäd-lichem Code, der durch die jüngst bekannt gewordene Sicherheitslücke in Microsoft PowerPoint in PCs eingeschleust werden kann. Mittlerweile sind manipulierte PowerPoint-Dateien im Umlauf.
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Der Virus, der mit dem Namen HEUR/PPT.Dropper und HEUR/Office.Dropper bezeichnet wird, ist besonders heimtückisch, da er sich schon mit dem bloßen Öffnen verseuchter Präsentationen selbst ausführt. Die Exploits verfügen über keine eigenen Verbreitungsroutinen, sondern werden gezielt an Unternehmen versendet, um Daten auszuspähen. Da Office Dokumente häufig zwischen Unternehmen ausgetauscht werden, ist aber mit einer weiteren Verbreitung der schadhaften PowerPoint-Präsentationen per Email zu rechnen. Da zahlreiche Antiviren-Hersteller selbst in ihrer aktuellen Version lediglich eine Prüfsumme der entdeckten Dokumente für den Virencheck heranziehen, bieten sie keinen umfassenden Schutz - sobald auch nur ein Bit in dem schadhaften PowerPoint-Dokument verändert wird, erkennen diverse Scanner den Schädling nicht mehr. Tipp: Es besteht die Möglichkeit, Office Dokumente mit alter-nativen Anzeigeprogrammen wie dem kostenfreien Microsoft PowerPoint Viewer (http://www.microsoft.com/germany/) sicher zu betrachten. (Avira: ra) |
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