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Rubrik: Virenwarnung/Aktuelle Meldungen Aktueller Sicherheitshinweis von Symantec zum ersten "Apple-Botnetz" Schadhaftes Add-On verbreitet sich über raubkopierte Software (
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Zwei Tipps von Candid Wüest, wie man sich auch als Mac-User vor Online-Gefahren schützen kann: · Bedachter Umgang mit dem Web: Der Schadcode, welcher einen Mac-Computer fernsteuerbar macht, verbreitet sich in diesem Fall versteckt über Raubkopien. Daher: Laden Sie Programme nur aus vertrauenswürdigen und legalen Quellen herunter, das minimiert in jedem Fall schon einmal das Risiko böser Überraschungen. · Das Interesse an der Mac-Platform steigt - auch bei Hackern. Man kann also nicht mehr einfach sagen "Ich nutze einen Mac, da bin ich doch sicher." Jeder, der im Internet unterwegs ist, sollte daher eine Sicherheitssoftware auf dem Computer installiert haben. Auch für Apple-Computer gibt es entsprechende Lösungen, die wichtige Schutzfunktionen wie Firewall, Virenscanner und AntiPhishing (erkennt gefälschte Webseiten) enthalten. Kaspersky Lab äußert sich zum ersten Mac-Botnet Als Eugene Kaspersky, CEO und Mitgründer von Kaspersky Lab, vor nicht allzu langer Zeit nach dem Sicherheitsverständnis von Internetnutzern gefragt wurde, sagte er: "PC-User tragen eine Ritterrüstung - Mac-User hingegen kommen im Hawaii-Hemd daher." Das hat sich nun deutlich bewahrheitet und das erste Mac-Botnetz ist dabei, die Apple-Community zu erschüttern. "OSX.Trojan.iServices.A" breitet sich als schadhaftes Add-On über raubkopierte Software wie iWork 09 oder Software aus unbekannter Quelle, heruntergeladen von Tauschbörsen, Torrent oder Filehostern, aus. Die Experten empfehlen, diese Downloads vor Benutzung mit einem Antiviren-Programm zu scannen. Da dieser Trojaner Verbindungen mit Servern herstellt, kann eine Firewall helfen, dem entgegenzutreten und die Infektion im Vorfeld zu erkennen. (Symantec: Kaspersky: ma) |
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