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Rubrik: Virenwarnung/Aktuelle Meldungen Koobface missbraucht Google Reader-Webadressen für Spam-Nachrichten Gefälschte YouTube-Videos infizieren Rechner, der dadurch Teil des Koobface-Botnetzes wird (
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Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Newsalerts wurden rund 1.300 kompromittierte Google Reader-Konten beobachtet. Trend Micro hat Google über diesen Vorfall bereits unterrichtet. Das Trend Micro-Forschungsteam beobachtet kontinuierlich die kriminellen Koobface-Aktivitäten, insbesondere das Spammen von Webadressen auf sozialen Netzwerken wie Facebook, MySpace und Twitter. "Das ist einmal mehr eine Attacke, bei der die Cyberkriminellen die Tools von sozialen Netzwerken, die ursprünglich dafür geschaffen wurden, Spaß zu machen, zu ihrem eigenen Vorteil miss-brauchen", sagt Raimund Genes, CTO von Trend Micro. Bei Google Reader handelt es sich um einen kostenlosen Service, mit dem Anwender Websites nach neuen Inhalten durchsuchen lassen sowie diese neuen Inhalte untereinander austauschen können. Diese Funktion, Inhalte untereinander zu teilen, wird von den Cyberkriminellen durch das Spammen von bösartigen Links missbraucht. (Trend Micro: ma) |
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